

In der Dauerausstellung Abenteuer Mensch werden auf rund 2.500 Quadratmetern neben wertvollen Exponaten aus der Sammlung des Museums (Gläserne Figuren, Wachsmoulagen, anatomische Modelle, etc.) zahlreiche Mit¬machelemente und Medieninstallationen präsentiert. Unter dem Motto Staunen – Lernen – Ausprobieren bietet die Schau Jung und Alt vielfältige Gelegen¬heiten zur aktiven und selbständigen Beschäftigung mit den Ausstellungsinhalten.
Im Dezember 2005 wurde auf 500 Quadratmetern der Erlebnisbereich des Kinder-Museums ein¬geweiht, der rund um das Thema der fünf Sinne ein eigenständiges Angebot für Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren bietet.
Die Dauerausstellung des Deutschen Hygiene-Museums wurde in den Jahren 2004 und 2005 in zwei Etappen eröffnet. Auf rund 2.500 Quadratmetern Fläche sind über 1.300 Exponate aus¬ge¬stellt, die überwiegend aus der eigenen Sammlung des Museums stammen. Daneben sorgen Leihgaben anderer Institutionen, eigens für die Aus¬stellung ent¬wickelte Medien¬einheiten und interaktive Stationen für ein ebenso informatives wie unter¬haltsames Museums¬erlebnis. Diese auf ganz unterschiedliche Besucherbe¬dürfnisse abgestimmte Vielschichtig¬keit des Zu¬gangs zu den Ausstellungs¬themen hat das Deutsche Hygiene-Museum in den vergangenen Jahren zu einem der interessantesten euro¬päischen Wissenschaftsmuseen werden lassen.
Die Dauerausstellung kreist um ein Thema, das so naheliegend wie anspruchsvoll ist:
Der Mensch. Ihre sieben Themenräume streben keine enzyklopädische Systematik an, sondern behandeln Aspekte des menschlichen Lebens, die immer in der Alltagserfahrung der Besucher verankert sind:
Der Gläserne Mensch / Bilder des Menschen in den modernen Wissenschaften
Leben und sterben / Von der ersten Zelle bis zum Tod des Menschen
Essen und Trinken / Ernährung als Körperfunktion und Kulturleistung
Sexualität Liebe, Sex und Lebensstile im Zeitalter der Reproduktionsmedizin
Erinnern – Denken – Lernen Kosmos im Kopf: Das Gehirn
Bewegung / Die Kunst der Koordination
Schönheit, Haut und Haar / Offene Grenze zwischen Körper und Umwelt
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Fotos: alle DHM/Dresden
Quelle: www.sehnsuchtdeutschland.com (22.05.2013)