Städte in Sachsen – Lieblingsplätze der Geschichte

Durch enge Kopfsteinpflaster-Gassen streifen, verträumte Viertel erkunden und über kleine Boulevards bummeln. Klingt traumhaft? Sachsens malerische Stadtschönheiten verführen zu spannenden Kurztrips. Wie könnte Ihr perfektes Wochenende in einer der 13 romantischen, kleineren Städte Sachsens aussehen? Wir verraten Ihnen die besten Locations, Events und Geheimtipps.

Bautzen – Stadt der Türme


Spitzen-Stadt Plauen

Einmalige Architekturdenkmäler, spannende Museen und kulinarische Genüsse – mit ihrem ganz unterschiedlichen Flair, das von Barock über moderne Eleganz, Industriearchitektur und Jugendstil einerseits, von verträumter Romantik bis hin zum quirligen Nachtleben andererseits reicht, hat jede der 13 kleinen Stadtschönheiten ihre ganz eigne Anziehungskraft.


Bautzen – Stadt der Türme
Türme, Träume, Traditionen: das 1.000-jährige Bautzen im Osten Sachsens bezaubert mit einer wundervollen historischen Altstadt mit über 1.000 Baudenkmalen. 17 Türme, Basteien und eine fast auf der gesamten Länge erhaltene Stadtmauer lassen eine unverwechselbare, mittelalterliche Stimmung aufkommen. Das gibt es nur in Bautzen: Die älteste und größte Simultankirche Deutschlands, der Dom St. Petri, und die einzigartigen sorbischen Traditionen können nur in der tausendjährigen Stadt bestaunt und erlebt werden. „Scharfer Tipp“: In der Senfstube in Bautzen haben alle Gerichte eines gemeinsam: den Bautz´ner Senf. Die bekannte Spezialität kann auch im eigenen Senfladen verköstigt werden.

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Görlitz – Europastadt
Görlitz – Stadt der Tuchmacher, östlichste Stadt Deutschlands, vor allem aber Architektur-Gesamtkunstwerk: Wer über Görlitz spricht, kommt aus dem Schwärmen nicht heraus. Zwischen charaktervollen Plätzen innerhalb einer geschlossenen Gründerzeitbebauung, liebevoll sanierten Jugendstilbauten, dem historischen Flair der Altstadt und 3.500 denkmalgeschützten Bauten fast aller Epochen herrscht Aufbruchsstimmung. Die bezaubernde Europastadt im Osten Sachsens ist erfüllt durch das besondere Flair des deutsch-polnischen Miteinanders. Mit etwas Glück läuft man den Stars in Görlitz direkt in die Arme. Neben „Der Vorleser“, „Inglourious Basterds“ oder „The Grand Budapest Hotel“ nutzen auch kleinere Produktionen die Stadt als Lieblingskulisse. Görlitz ist auch "Görliwood" – das wissen inzwischen nicht nur Filmfans.

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Grimma – Perle des Muldentals
Keine zwanzig Kilometer südöstlich von Leipzig entfernt liegt ein kleines Paradies im Grünen: Grimma. Das malerische Städtchen beeindruckt mit einem imposanten Rathaus, prachtvollen Bürgerhäusern, lieblichen Flussauen und kreativen Köpfen. In Grimma betrieb der berühmte Verleger der klassischen Literatur, Georg Joachim Göschen, seine Druckerei. Und nicht nur das: In Gösches Sommersitz in Grimma gaben sich einst die Größen der deutschen Klassik wie Schiller und Körner die Klinke in die Hand. Dieses Haus ist heute als Museum Treffpunkt für Besucher aus aller Welt. In der Klosterruine Nimbschen vor den Toren Grimmas wandelt man ebenfalls auf berühmten Spuren: Die romantische Ruine zwischen alten Buchen und Eichen kündet vom früheren Kloster Marienthron – dessen wohl bekannteste Bewohnerin war Katharina von Bora, die spätere Ehefrau von Martin Luther.

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Kamenz – Lessingstadt
Kamenz – Schmuckvolle Bauten in der historischen Altstadt, sakrale Kunstschätze und natürlich der berühmten Dichter Gotthold Ephraim Lessing. Die kleine Stadt in der Oberlausitz steckt voller Poesie. Im Kamenzer Theater fühlen sich der weise Kaufmann Nathan, die empfindsame Bürgerstochter Emilia oder das pfiffige Fräulein von Barnhelm schon lange und immer noch sehr wohl. Auch unter Musikern ist die Stadt bekannt. Peter Maffay oder Chris de Burgh preisen die Hutbergbühne als eine Konzertbühne inmitten einer botanischen Kostbarkeit, umgeben von Hunderten Rhododendron-Pflanzen und Azaleen.

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Pirna – Tor zur Sächsischen Schweiz
Wer nach Pirna kommt, entdeckt vor allem ein mittelalterliches Juwel, das am Ufer der Elbe zwischen Dresden und dem Nationalpark Sächsische Schweiz funkelt. Die Sandstein-Schönheit ist voller Leben und schöner Momente. Der original erhaltene Stadtkern bezaubert mit dem majestätischen Rathaus, der evangelischen Stadtkirche St. Marien und dem Canalettohaus. Kunstvoll verzierte Bürgerhäuser mit prächtigen Giebeln und Erkern säumen die gepflasterten Gassen. Ob Kaffeetrinken in der Sonne, Wandern auf dem Malerweg oder ein ausgedehnter Museumsbesuch – Städteurlaub und Naturerlebnis kann man am Tor zur Sächsischen Schweiz ganz bequem verbinden.

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Plauen – Stadt der Spitze
Filigrane Plauener Spitze® hautnah erleben, über drollige Vater-Sohn-Geschichten schmunzeln, Brücken bestaunen, Türme besteigen, und ein kühles Blondes bei einer Stadtrundfahrt in einer Straßenbahn genießen – Plauen im Südwesten Sachsens überrascht und unterhält auf´s Beste. Die Stadt im grünen Vogtland zeigt sich jung und klassisch zugleich. In Schaustickereien oder im Spitzenmuseum wird noch heute auf traditionellen Maschinen gestickt. Nicht weit von der „Spitzen-Stadt“ übrigens überrascht noch eine weitere Einmaligkeit: Seit über 300 Jahren werden im sogenannten vogtländischen Musikwinkel einzigartig in der Welt Musikinstrumente aller Art in Handarbeit gefertigt.

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Quelle: www.sehnsuchtdeutschland.com (19.11.2017)