Auf in die Sümpfe! Spreewald Abenteuer

Und wir mittendrin. Saure Gurkenzeit war gestern! In der grünen Wildnis Brandenburgs wähnt man sich auf einer Expedition zwischen Krokodilen und – ja – Gurken!

Frank Krems


Die Sehnsucht nach der wahren Gurke

Mit dem Kanu unterwegs: Beste Voraussetzung für das Original-Spreewaldgefühl

Jörg ist Hamburger Rechtsanwalt und liebt es, sich auf Festen zum Mittelpunkt zu machen. So etwa im vergangenen Sommer, während einer Gartenparty, als er von einem Pulk Zuhörern umstanden war, ein Frischgezapftes in der Rechten hielt und den linken Zeigefinger gen Himmel hob: ”Leute, ob ihr es glaubt oder nicht“, leitete er das vermeintliche Ende einer minutiös erzählten Geschichte über seinen ersten Urlaubstag neulich im Spreewald ein: ”Es ist uns – verdammt noch mal – nicht gelungen, an eine Spreewälder Gurke ranzukommen.“ Weil, weil, weil. Ha, ha, ha. Auch ich zählte zum Auditorium, Jörgs Geschichte jedoch interessierte mich nicht sonderlich. Vielmehr schweiften meine Gedanken ab in meine frühen Jugendjahre in Süddeutschland – bis hin zu einem Metzgerladen, der auf meinem Schulweg lag. Ich gönnte mir damals von meinem Taschengeld öfter mal ein Brötchen, ließ es dick mit Leberwurst bestreichen und mit großen, länglichen Gurkenscheiben belegen. Welch ein Genuss! Schon seit Ewigkeiten sehnte ich mich nach diesen in säuerlichem Dill- und Zwiebelsud schwimmenden ”Metzgergurken“. Als bekennender Spreewaldkrimi-Fan wollte ich die Auen- und Moorlandschaft mit ihren dunklen, geheimnisvollen Wasserwegen sowieso mal besuchen. Warum dort, rund 100 Kilometer südlich von Berlin, nicht auch nach der Mutter aller Gurken, nach meiner ”Metzgergurke“ fahnden? Für mein Unterfangen konnte ich den Hamburger Fotografen Frank Krems gewinnen, der meine kleine Exkursion dokumentieren wollte.

Alles so weit prima, bis mich eine Woche vor der geplanten Abreise eine widerliche Erkältung überfiel. Den Trip abblasen? Nein, jetzt bloß nicht schwächeln. Schließlich sollen Gurken ja gesund sein – und auch machen. Ärzte attestieren dem Gemüse reichlich Vitamine aus der B-Gruppe, daneben noch Vitamin C und E. Außerdem ist es reich an Mineralstoffen wie Kalzium, Zink, Eisen, Magnesium, Kalium und Phosphor. Also nix wie hin. Als festen Standort wählte ich das ”Spreewald Thermenhotel“ in Burg, ein Ort, der verspricht, ”Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen“.

Wissenschaftlicher Blödsinn
Wie Jörgs erster Tag im Spreewald, gestaltet sich dann auch unserer. Nicht der Gurke wert. Verspätete Ankunft, alle Läden geschlossen, dazu offeriert uns das Abendbuffet im Hotel seltsam an Zitrone erinnernde Gewächse aus dem Mixed-Pickles-Glas. Hmmh. Trotzdem: Wir fühlen uns hier gut aufgehoben, haben zuvor eine Stunde in den Solethermen geschwommen und geschwebt. Momentan lese ich, wie das nur 75 Kilometer lange, 16 Kilometer breite und von der UNESCO geschützte Biosphärenreservat mit seinen 300 befahrbaren Wasserläufen der Sage nach entstand – und welche Gespenster und Dämonen dort noch rumgeistern sollen. Glaubt man der Lektüre, hat der Teufel höchstpersönlich das Spreewälder Flusslabyrinth erschaffen – damals, als er seine Höllenochsen vor den Pflug spannte und sie mit schmerzhaft scharfem Peitschenknall antreiben wollte. Die völlig verängstigten Tiere rissen sich daraufhin los, jagten kreuz und quer über die Felder und hinterließen tiefe Spuren, die sich hernach mit Wasser füllten. Blödsinn also, was Wissenschaftler behaupten, wonach sich das Gewirr von Kanälen, sprich Fließen, mit dem Einsetzen der Gletscherschmelze gegen Ende der letzten Eiszeit bildeten.

Am nächsten Morgen strahlt die Sonne vom azurblauen Himmel. Und auf unserem üppig beladenen Frühstücksbuffet steht ein Tontopf ?mit Spreewälder Gurken aus dem Hause ”Rabe“. Nicht schlecht, aber doch nicht so ganz der Geschmack meiner Grundschulgurkenzeit. Was wir heute unternehmen wollen? Uns erst einmal ganz der Natur widmen und mit dem Kanu langsam von Fließe zu Fließe treiben lassen. Der Fotograf vermutet hier bildschöne Motive, mir wird die Entspannung sicherlich auch nicht schaden.

Von wegen, Schock Nummer eins: Wie, um Gottes Willen, gelange ich in den Bauch jenes klitzekleinen Boots, das jetzt 1,75 Meter unter meinen Augen im Wasser dümpelt? Was, wenn ich zum Auftakt der Reise im Wasser lande – und das mit meiner Resterkältung? Einfach einsteigen soll ich, passieren könne nicht viel. Mit zitternden Knien und einem Plumps lande ich schließlich auf meinem Sitz. Frank, der Fotograf, macht auf Held und federt rein.

Und schon ist es da, dieses Spreewald-Feeling, Welten, weit vom Alltag weg. Mit den Paddeln in den Händen gleiten wir über flaches, smaragdgrünes Wasser, das mit gemächlichen zweieinhalb Kilometer pro Stunde unterwegs ist. An uns vorbei ziehen ochsenblutfarbene Häuschen mit blau-weiß gestriche-nen Fensterrahmen. In den Gärten drumherum: Pappeln, Erlen, Birken, Kastanien und lila blühende Rhododendronbüsche. Dann, mit dem Einschwenken in den Urwald, tauchen wir ab in vollkommene Ruhe, nur unterbrochen vom Gesang und Gezwitscher mitteilungsbedürftiger Amseln und Meisen. Sattgrüne Wipfel schließen meterhoch über uns, ab und zu blitzt die Sonne durchs Blätterdach. Ich kneife meine Augen zusammen. Und plötzlich wandeln sich Baumwurzeln über dem 1,30 Meter tiefen Wasser in verblichene Skelettarme und schwimmende Tothölzer in große Krokodile. Wo sind wir hier, im Amazonasbecken oder auf dem Orinoko. Wenn da nicht ganz entfernt ein Traktor arbeiten und ein Schaf blöken würde … Glücklicherweise bleiben wir von den Moskito-Sturzkampfgeschwadern verschont, über die Party-Jörg in aller Ausführlichkeit berichtet hatte.

Schock Nummer zwei: Bald erreichen wir die erste Schleuse, ein Monstrum aus Beton, Stahl und dunklen Holzpfählen. Nebenan sprudelt eine Stromschnelle metertief über glatten, bemoosten Stein. Frank steigt aus unserem Boot und öffnet das erste Tor, ich paddle hinein in mein Wassergrab, sinke tiefer und tiefer und erreiche nach ewigen Minuten den unteren Flusspegel. ?Gott sei Dank lässt sich das zweite Tor öffnen – und ist nicht eingerostet. Gemeistert: die erste Schleusendurchquerung meines Lebens. Nach der Aufregung erstreckt sich rechts neben mir eine Butterblumenwiese, links steht ein altes, verfallenes Hexenhäuschen aus Holz. Die Heimat der sagenumwobenen Mittagsfrau, die hier im Spreewald mit ihrer Sichel all jenen Landarbeitern den Kopf abtrennt, die während der Erntezeit zwischen zwölf und eins keine Pause einlegen. Während wir die Ruine inspizieren, winkt vom anderen Ufer eine alte Bäuerin mit einer Sense in der Hand – ich schwör’s! – und erzählt, wie stolz sie auf das Holzhaus ist, das ihre beiden Kinder noch vor der Wende gebaut haben: ”Sieht es denn nicht herrlich gruselig aus? Und passt es nicht in diese gottverlassene Landschaft wie die Faust aufs Auge?“

Wie mag es hier wohl vor über tausend Jahren ausgesehen haben, als die ehemals heidnischen Bewohner noch dem Blitz- und Donnergott Perun und Svaroži, dem Spender des Guten, huldigten? Wie haben sie gelebt, was haben sie gegessen? Beamen wir uns zurück in die Vergangenheit, in die Zeit der Lusizer, die hier Ende des siebten, Anfang des achten Jahrhunderts aus der Ukraine und den Karpaten einwanderten. Die vergessene Welt der Oberlausitz bestand damals aus vielen kleinen Dörfern, mit jeweils bis zu 15 zeltartig gebauten und reetgedeckten Grubenhäusern aus Lehm- und aus Eichenholz. Palisadenzäune aus Eichenstämmen schützten vor Bär, Wolf und Elch. In den oft rundförmig errichteten Ansammlungen spielten Kinder neben Gockel, Schwein und Kuh. Die Frauen bestellten die Äcker, besorgten den Haushalt, wuschen im nahen Fluss und kochten auf offenen Feuerstellen. Die Männer arbeiteten als Soldaten, gingen auf die Jagd und halfen bei schwerer Feldarbeit. Geschlafen wurde auf Schafsfellen über Reisigmatratzen. Zu essen gab es Erbsen, Bohnen, Hirse, Einkorn, Weizen und Roggen – mal mit Leinöl aromatisiert, mal mit dem Fleisch der Haustiere oder dem erlegten Wild. Drohte Krieg, eilten die Bewohner samt Hab, Gut und Vieh in nahe Fluchtburgen und verbrachten Tage und Monate in grausamer Enge und fehlender Hygiene.

Ochsenbacken und ein Radweltmeister
Zurück aus Dschungel und Vergangenheit nimmt uns Marco Giedow in Empfang. Giedow, 37, ist ein bodenständiger, hemdsärmeliger Mensch und Chefkoch in der ”Speisenkammer“, einem der ?besten Restaurants im Spreewald. Tester des Fressführers ”Gault & Millau“ bescheinigen in ihrer jüngsten Ausgabe dem ”Brandenburger Meisterkoch von 2011 und 2015“ einen hohen Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität und bewerten ihn mit 15 von 20 Punkten. Nach unserer Dschungeldurchquerung emp-fiehlt er uns Haudegen zunächst mal Zunge mit Nussbutter, Essiggemüse und Knusperbrot, danach Ochsenbacken mit Kartoffelgratin, Pfifferlingen und Wurzelgemüse – und als Dessert schließlich noch Kokosnusskaramell mit Portweineis und Nussschaum. Als Begleiter bestens dazugesellen würden sich ein badischer Grauburgunder und ein Spätburgunder aus der Pfalz. Wir sagen nicht nein, genießen in locker-rustikaler Atmosphäre und sind uns einig: 17 von 20 Punkten – mindestens.

An unserem Nebentisch sitzt der Besitzer des Lokals, Dirk Meier. Richtig: Der Meier, der 1989 zusammen mit seinem Team Radweltmeister wurde – und sich hier in Burg nach seiner Karriere ein kleines Imperium geschaffen hat. Meier verfügt derzeit über zwei erstklassige Hotels, das Restaurant, im dem wir gerade sitzen, über 30 Spreewaldkähne, 75 Paddelboote und 85 Fahrräder. Begleitet wird er heute von seiner Frau – mit einer Haut wie Samt und Seide. Frau Meier muss es wissen. ”Wo im Spreewald werden zu kosmetischen Zwecken Gurkenmasken aufgelegt?“ ”Zum Beispiel in Lübbenau, im Wellness-Center Spreewelten, wo Sie auch mit Pinguinen schwimmen können“, antwortet sie. Aha. Beide Maßnahmen könnten – psychisch wie physisch – zu meiner weiteren Genesung beitragen. Von unserem Thermenhotel bis ins westlich gele-gene Lübbenau sind es gerade mal 15 Kilometer.

Lübbenau, die ”heimliche Hauptstadt des Spreewaldes“ (so Theodor Fontane in seinen ”Wanderungen durch die Mark Brandenburg“), ist noch heute der bekannteste und meistbesuchte Ort im Reich der Gurken: 19?000 Einwohner, über eine halbe Million Besucher pro Jahr. Von dort geht es mit Spreewaldkähnen ins denkmalgeschützte Lagunendorf Lehde, mit seinen Holzblockbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert. In dem ehemaligen Künstlerdorf wird die Post noch mit dem Kahn zugestellt und der Müll auf dem Wasserweg entsorgt. Fontane nannte Lehde – mit viel künstlerischer Freiheit – das ”Venedig im Kleinen“. Venedig in Winzig hätte mir besser gefallen. Trotz all der Touristen, die es sich hier bei Gurken und Schmalzbrot gut gehen lassen, das Bilderbuch- und Postkartendorf sollte, nein: muss man gesehen haben.

Quark und Gurken fürs Gesicht
Es ist jetzt viertel nach zehn am nächsten Morgen. Nach unserem Frühstück mit der zweiten ”Rabe“-Gurke drängt die Zeit. Meine Maske! ?Wir gurken mit dem Auto über flaches Bauernland, vorbei an Flachs- und Weizenfeldern, die Fahrt führt über kleine Brücken und durch verträumte Weiler. In Lübbenau angekommen, wartet Yuly Martinez bereits. Die 21-jährige Kolumbianerin empfiehlt für die Behandlung den großen Garten der Wellness-Anlage mit seinen insgesamt 14 Saunahäuschen – ”bei dem schönen Wetter heute Morgen“. Ich entledige mich meines T-Shirts und bedecke meine Brust mit einem großen, weißen Badetuch. Danach verstreichen Frau Martinez’ Finger eine Creme aus Quark, pürierter Gurke und Gurkenöl auf meinem Gesicht, zum Schluss legt sie mir Gurkenscheiben auf Augen und Stirn. Ziemlich komisch muss ich jetzt aussehen.

Während ich mir noch überlege, was die Leute wohl über mich denken, spüre ich, wie die Maske kühlt – und entspannt. Stunden könnte ich so verbringen, aber nach 20 Minuten ist Schluss: ”Mehr bringt nichts.“ Ich wasche mir den Brei von Wangen, Stirn und Nase – und siehe da: zwei Wochen jünger. Jetzt noch schnell zum Outdoor-Pool mit den Pinguinen, die, durch eine Glaswand getrennt, beim Schwimmen fast noch lustiger anzuschauen sind als an Land. Frau Martinez sagt, man habe in den ”Spreewelten“ nach einer Attraktion mit hohem Niedlichkeitswert gesucht, nachdem hier nach und nach Familien mit Kindern als Gäste weggeblieben seien. Dank der Tiere sei jetzt endgültig Schluss damit. Pinguine als Entwicklungshelfer. Einzigartig in Europa.

Erinnerung an die Schulzeit
Weiter geht’s zum großen Kahnfährhafen, dorthin, wo die Touristenboote feucht-fröhlich nach Klein Venedig ablegen – und sich die Qualitätsfanatiker unter den Gurkenfreunden die Beine in den Bauch stehen. Sämtliche Produkte aller fünf Lübbenauer Gurkeneinleger gibt es hier zu verkosten: darunter Essig-, Honigsenf-, Meerrettich-, Knoblauch-, Salz-, Gewürz- oder Senfgurken. Meine Metzgergurke, so vermute ich, dürfte zu jenen Zeiten sicherlich die Otto-Normal-Gewürzgurke gewesen sein. Nach einer knappen halben Stunde steht für mich fest: Die des Einlegebetriebs Nissel kommt der Schulbubenerinnerung schon sehr nahe. Fest in der Konsistenz und herrlich herzhaft im Geschmack. Herr Nissel sei Einzelkämpfer und betreibe den kleinsten Betrieb im Lande. Die Verkäuferin notiert seine Telefonnummer auf einen Zettel und steckt ihn mir zu.
Nissel hat Zeit. Wir finden ihn in seinem kleinen, bescheiden eingerichteten Büro, mit Urkunden und Ahnenfotos an den Wänden. Früher verdiente er sein Geld als Elektromonteur in einem Großkraftwerk, nach der Wende hat er dann angefangen, Gurken einzulegen – wie seine Groß- und Urgroßeltern.

Wir sollen ihm folgen. In seinem Kräutergarten erzählt er, dass all seine Produkte von hiesigen Bauern stammten und sofort verarbeitet würden: ”Am Vormittag geerntet, am Abend eingelegt.“ Tagsüber wäscht er sie und lässt sie von einer Stechmaschine mit Nadeln durchbohren: ”Damit sämtliche Gase bei der Milchsäurevergärung entweichen können.“ Zum Schluss übergießt er sie mit einem heißen Sud aus Wasser, Salz und Essig und gibt frische Kräuter dazu. Welche, verrät er nicht. In seinem Garten wachsen Dill, Senf, Basilikum, Estragon, Thymian und Zitronenmelisse – neben Paprika und Zwiebeln.

Was nun unterscheidet Nissels Gurken von den Produkten aus dem Supermarktregal? ”Erstens verwenden wir keine schockgefrorenen Kräuter, zweitens, und das ist der Qualitätsunterschied, pasteurisieren wir nicht. Vergleichen Sie Rohmilch mit pasteurisierter Milch, schmeckt ja auch ganz anders.“ Nissels Rohkonserven halten sich etwa drei Monate, die üblichen Vollkonserven hingegen über Jahre. Das Geheimnis meiner ”Metzgergurke“ ist damit gelüftet: nicht pasteurisiert!

Zurück zu Hause, begrüßt mich meine Freundin: ”Gut schaust du aus, frisch und wieder vollkommen gesund.“ Wir verbringen den Abend dann mit ein paar Freunden. Auf dem Tisch stehen Nissels Köstlichkeiten – neben Leberwurst und frischen Brötchen. Ich erzähle von meinen Erlebnissen, und alle hören interessiert zu. Dass wir am ersten Tag nicht gleich an Spreewälder Gurken rangekommen sind, erwähne ich nicht. Wozu auch?

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Spreewald-Guide

Allgemein
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Erleben

Mit dem Kahn nach Lehde
Eine Kahnfahrt ist im Spreewald ein Muss. Vom Großen Kahnhafen in Lübbenau können Sie sich ins romantische Lagunendorf Lehde bringen lassen. Die Anlegestelle in Lübbenau ist nicht zu verfehlen. Dammstraße 77a, 03222 Lübbenau, Telefon: 03542/22 25

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Gurkenseminar
„Von sauer bis lustig“: Spreewald-Christl führt Sie in die Welt der Gurken ein. Musik hat sie auch. Und was zum Probieren. Mittwochs in Lübbenau, freitags in Lübben. Von Mai bis September. 15907 Lübben, Telefon: 03546/84 87

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Ein bisschen Geschichte: Wie die Spreewaldbauern früher lebten und „ihr“ Gemüse einlegten, erfahren Sie im Gurkenmuseum. An der Dolzke 4 + 6, 03222 Lehde,?Telefon: 03542/89 99 60

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Neben Pinguinen schwimmen! Oder sich im Wellness-Bereich verwöhnen lassen: Alte Huttung 13, 03222 Lübbenau, Telefon: 03542/89 41 60

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Campingplatz am Schlosspark

Wer hier sein Wohnmobil abstellt oder sein Zelt aufschlägt, kann direkt ins Boot steigen und paddelnd den Spreewald erkunden. Ferienhäuser gibt es auch – ab 55 Euro, Hütten ab 30 Euro und Stellplätze ab 7 Euro. Schlossbezirk 20, 03222 Lübbenau, Telefon: 03542/3533

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Durch den „Bademantelgang“ geht es für die Hotelgäste zur Therme. Die Sole entspringt in 1350 Meter Tiefe unter der modernen Hotelanlage. DZ ab 158 Euro, inklusive der Thermennutzung. Ringchaussee 152, 03096 Burg, Telefon: 035603/18 850

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Essen

Gurken Paule
Vorsicht! Hier herrscht Exboxer Norbert Paul über Gurken, Schmalz und Leberwurst. Als Wirt verpasst er seinen Gästen aber keine Tracht Prügel, sondern Spreewaldteller. Keine Schmerzen, sondern Genuss für zwischendurch. Hauptstraße 6–7, 15907 Lübben, Telefon: 03546/89 81

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Altes Gärtnerhaus
Ein Wirtshaus für den ungezwungenen Abend. Und natürlich mit prima Essen – das ist mediterran und spreewaldanisch. Ernst-von-Houwald-Damm 6, 15907 Lübben, Telefon: 03546/18 69 56

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Eine der besten Adressen im Spreewald, schwärmt auch der Gourmet-Guide „Gault & Millau“. Klug durchdachter Weinkeller. Beim Ferienhof Spreewaldromantik gelegen, auch ein Übernachtungstipp. Waldschlösschenstraße 48, 03096 Burg, Telefon: 035603/75 00 87

Quelle: www.sehnsuchtdeutschland.com (24.11.2017)