48 Stunden Kassel

Ganz ohne Sonnenschutz, dafür mit ordentlich Laufkraft, geht es ab in die hessische Großstadt: durchs Grüne, wahnwitzige Geschichten und komische Gebäcksorten. Wiedersehen mit einer Stadt, die ganz viel Freude macht!

©Julia Schwendner


Von Druseln und Dibbelschicksen

©Julia Schwerdner

Der Herkules - Wahrzeichen Kassels

Das erste Mal in Kassel war ich zur documenta 12: mit einer Freundin im Vierbettzimmer der Jugendherberge und lauthals schnarchenden Damen in einem der Hochbetten über uns. Das zweite Mal war der Grund für den Besuch in Nordhessens einziger Großstadt ein Vorstellungsgespräch! Und als SEHNSUCHT DEUTSCHLAND-Chefredakteur David Pohle fragte, wer gern 48 Stunden dort verbringen will, schnellte meine Hand sofort in die Höhe. Aller guten Dinge sind schließlich drei, dachte ich. Also Koffer und Fotografin Julia gepackt, los geht's!

MONTAG, 15.55 Uhr Gutwetter-Gigant
Ankunft am Bahnhof Wilhelmshöhe. Bei strahlendem Sonnenschein nur ein paar Meter zu Fuß die Wilhelmshöher Allee bis zum Hotel Schweizer Hof runterschnaufen. Von hier aus kann man ihn schon sehen, den Herkules, ganz oben im Bergpark. Das Wahrzeichen Kassels und natürlich unser Tagesziel für heute! Wir laufen an einem Wasserfall vorbei zum Schloss Wilhelmshöhe. Von hier aus sieht man die Kaskaden, über die zu den Wasserspielen rauschende Bäche fließen. Kurzer Abstecher durch die Mulangstraße mit der Pagode, kleines Überbleibsel des chinesischen Dorfes, das die Landgrafen hier bauen ließen. Nebendran das Lustschloss Löwenburg mit den herrlichen Türmchen und Erkern, so richtig schön romantisch! Weniger romantisch: der steile Aufstieg seitlich der Kaskaden.
Während wir immer wieder Verschnaufspausen einlegen, laufen ständig Jogger oder ganze Jugendsportgruppen die Treppen an uns vorbei. Julia verkündet mit hochrotem Gesicht, dass sie sich just einen Sonnenbrand eingefangen hat. Das kommt davon, wenn man als Hanseat nicht mit Hessens Schönwetter rechnet!
Oben liegt die ganze Pracht des UNESCO-Weltkulturerbes vor uns: schnurgerade Sichtlinie durch den Park, übers Schloss in die Stadt. Gestaltungsleistung Kaiser Ludwigs. „Nirgendwo sonst hat ein Bauherr gewagt … einen am steilen Hang gelegenen Park mit einer ähnlich aufwendigen Wasserarchitektur auszustatten.“ Diesen Auszug aus dem Antrag an die UNESCO würden wir glatt noch einmal unterschreiben. Jetzt umkreisen wir den 8,25 Meter hohen Herkules auf seinem Sockel und bewundern seinen neckisch herausgestreckten Hintern, dann gibt es eine Apfelschorle in den Herkules-Terrassen. Die haben zum Glück seit April auch am Montag geöffnet. Sonst nimmt es die Gastronomie mit dem Blauen Montag sehr genau, wie wir im Vorwege festgestellt haben. Neben uns setzt sich eine blonde Frau mit Sonnenbrille an einen Tisch. Ob sie aus Kassel komme, frage ich. Nein, aus Dietzenbach, zwei Autostunden entfernt. Sie und ihr Mann hätten das schöne Wetter genutzt, das Auto in Zierenberg geparkt und seien über den Habichtwaldsteig hier hoch gewandert. Sechs Stunden wären sie „ganz gemütlich“ unterwegs gewesen. „Jetzt kommen gleich Freunde und bringen uns zurück zu unserem Auto“, sagt sie und lacht. Gute Idee. Ich bestelle uns ein Taxi.

19.40 Uhr Abendstimmung an Grüner Sauce
Wir biegen in die Friedrich-Ebert-Straße ein. Kurz Zeit, um einen Blick in das Regal mit den Glastüren zu werfen: Ecke Querallee steht die gut gefüllte Büchertauschbörse. Ich entscheide mich für Bölls „Gruppenbild mit Dame“. Dann dürfen wir uns endlich in die schicken Stühle des DenkMAHLS fallen lassen. Anfang des Jahres komplett renoviert, leckere Küche mit regionalen Produkten, Brasserie-Stil, entspannen bei Flammkuchen und Schnitzel nebst Grüner Sauce.
Zu Fuß geht es noch einmal durch die Kasseler Abendstimmung: Besucher, die nach einem Sinfoniekonzert aus dem Kongress Palais strömen, die letzte Tram nach Hause nehmen. Die kleinen Kopfsteinpflastergässchen, die uns auf eine letzte Runde ins Brauhaus Zum Rammelsberg tragen, wo Janis, gutgelaunter, junger Kellner, versucht uns das Nachtleben schmackhaft zu machen: „Fes Musikbar ist der einzige Laden, der hier jeden Tag bis 4 Uhr auf hat.“ Oder die Lolita-Bar, beides sind alteingesessene Lokale, in denen sich schon die Eltern kennenlernten. Solche und auch andere Geschichten hören wir, wären wir an unserem Hütt nippen, gebraut im Braunatal., Mittestadt im Landkreis Kassel. Schmeckt ziemlich lecker, kann uns aber auch nicht mehr zum Tanzen bewegen. Wir fallen zurück ins Hotel und unsere Betten!

DIENSTAG, 8.40 Uhr Charme der 50er
Die Nacht war kurz. Macht aber nichts, wir haben etwas Verrücktes vor: Frühstück in der Kombinatsgaststätte Zur Marbachshöhe. Überall Wimpel, Fundstücke aus der DDR. Ein Trabbi-Bild über der Theke, hinter der uns die männliche Bedienung erschrocken anschaut, als Julia nach vegetarischem Frühstück fragt. „Ähm, das wird bei uns schwierig!“ Aber Käsebrötchen gibt es doch? „Ach so, ja klar!“ Erleichterung. Danach geht es ins Schloss Wilhelmshöhe, Verabredung mit Herrn Splitter und Herrn Lange. Selbst ganz fasziniert, zeigt uns Herr Splitter den Kasseler Apoll, den Landgraf Friedrich II. aus Rom mitbrachte, zehn Jahre bevor Goethe in die italienische Hauptstadt reiste. Friedrich legte auch den Grundstein für die museale Anlage, verstarb 1785 jedoch plötzlich. Landgraf Wilhelm IX. (später Kurfürst Wilhelm I.) übernahm. „Was heute steht, ist ein Nachbau: Im Zweiten Weltkrieg wurde der Mittelteil des Schlosses weggebombt“, erklärt Splitter. Kassel, von Landgrafen gestaltet, im Krieg zerstört und mit dem Charme der 50er wieder aufgebaut – diese Geschichte werden wir heute häufiger hören! Auf ins obere Stockwerk, eingeleitet von der riesigen Ölcollage, die den Zoo des Landgrafen Carl zeigt, der hier 60 Jahre lang residierte. In der Mitte des Bildes: ein Mops! „Das Lieblingstier des Adels“, sagt Herr Lange und schmunzelt.
Es folgen fünf niederländische Meister, „ein reines Namedropping!“ so Lange. Rembrandt, Rubens, Anton von Jordaens, Frans Hals und van Dyck geben sich die Klinke in die Hand. Lieblingsbild der Kasseler? „Die ‚Saskia‘ von Rembrandt, seine junge Frau. Wahrscheinlich aufgrund der tragischen Liebesgeschichte so beliebt.“ Wir bedanken uns für den sehr unterhaltsamen Einblick und düsen in Richtung Friedrich-Ebert-Straße. Nach so viel Historie mal gucken, was die Szene zu bieten hat!

12.11 Uhr Des Schneiders seidene Strümpfe
Herzliche Begrüßung durch die Maßschneiderinnen Kira (25) und Sophie (25). Ihr Modegeschäft soki ist der erste Crafted-Fashion-Laden der Stadt. Das heißt: „Wir nähen unsere Kleidung aus aussortierter Bettwäsche oder abgelegten Hemden!“ Dazu gehen die beiden in den nahegelegenen Kontaktladen, in dem jeder seine Kleider und Stoffe abgeben kann. „Die Damen, die dort arbeiten, kennen uns schon!“, sagt Sophie und lacht. Sie und Kira haben sich mit 16 angefreundet, einen Großteil der Ausbildung gemeinsam absolviert. Gute Nachbarn sind auch die Wild Wood Gallery und der Verlag Rotopolpress. „Wir haben eine tolle Gemeinschaft! In dem Verlag steht eine Druckpresse, an der wir Siebdrucke für Kleidung erstellt haben, die dann bei Wild Wood im Laden hing“, erzählt Kira. Das Glöckchen am Eingang bimmelt, und eine Frau in knallgrüner Jacke steht im Laden. „Frau Schmelzer, die Stadtführerin!“ begrüßt sie uns und schlendert durch den Laden. „Klasse, dass ich euch hier abholen kann, wollte ich mir eh mal ansehen“, sagt sie. Julia schnappt sich eine der soki-Mützen, und ab geht es auf unsere erste Tramfahrt. Wir werfen unsere Sachen ins perfekt gelegene Stadthotel an der Treppenstraße, der ersten Fußgängerzone Deutschlands, über die es nun zu einer kleinen Stärkung ins Café Nenninger geht. Hier heißt das Gebäck Bobbes (Hessisch für Hintern) und Hornaffe.
Ersteres ist ein Mürbegebäck mit Rosinen. Das zweite, auch ein Gebäck und Markenzeichen des Cafés, können wir hier nicht weiter beschreiben … Na ja, es soll angeblich aussehen, wie das Geschlechtsteil eines weiblichen Affen! Aber genug davon, wir tun ganz kultiviert und schließen uns Frau Schmelzer für eine Entdeckungsreise an. Am Roten Palais vorbei, auf dessen Dach die kleine Gruppe „Ankunft der Fremden“ steht. Das Fridericianum daneben ist das erste als Museum angelegte Gebäude. Davor zwei unscheinbare Bäume mit Stelen, die zum Beuys-Kunstwerk „7000 Eichen“ gehören. Oder auch der „Stadtverwaldung“, wie Beuys selbst es nannte. Von hier aus führt uns Frau Schmelzer durch kleine Straßen, die Namen tragen wie Seidenes Strümpfchen. „In dieser Straße waren viele Gasthäuser für gewisse Herren, in denen gewisse Damen warteten. Die Druseln und Dibbelschicksen!“ Geschichtsunterricht gibt es auch an der Fassade des City-Points, dem Einkaufszentrum am kreisrunden Königsplatz: Abertausende kleine Bildchen von Kassel sind an der Glasfassade angebracht und sehen von Weitem aus wie ein Schachbrett. An der Martinskirche geht es weiter: unten mittelalterliche Mauern, oben gibt der 50er-Jahre-Aufsatz den Blick auf einst abgebranntes Mauerwerk frei – ein Mahnmal des Krieges, auch Kritischer Konstruktivismus genannt.
In der Nähe wurde die Markthalle aber wieder nach historischem Vorbild aufgebaut. Dreimal die Woche sorgen etwa 70 Marktbeschicker für Jubel, Trubel, Heiterkeit und „Spanschlauch“: Spanischer Lauch, der im Kasseler Stadtteil Wolfsanger angebaut wird. Typisch verkürzte Mundart! Über den Biergarten im Rondell laufen wir die Fulda entlang ins Grüne: die Orangerie mit Staatspark Karlsaue erhebt sich vor uns, und Julia kann gar nicht aufhören, den knallgelben Bau zu fotografieren. Links stehen einzeln das einstige Küchengebäude und rechts das Prunkbad. Reine Zierde, bis Jérôme Bonaparte, der Bruder Napoléons, um 1807 Kassel besetzte und sich dort ein Weinbad einließ. Der Wein wurde in Flaschen abgefüllt und auf dem Markt verkauft. Nur eine von vielen Legenden – und Frau Schmelzer kennt sie alle!
Sie führt uns noch ein Stück durch den Staatspark Karlsaue: Wasserläufe, die rechts und links den Park umfließen, bis hin zur Blumeninsel, die gegen Eintritt über die Brücke erreichbar ist. Zur Stadtseite finden wir weitere „Relikte“ der documenta, den Penone-Baum mit einem Riesenstein im Geäst. Sieht von Weitem echt aus, ist aber Bronze. Wir spinnen wilde Ideen, wie ein Baum einen so großen Felsen in die Lüfte heben könnte … Für den morgigen Besuch der GrimmWelt empfiehlt Frau Schmelzer uns noch den Buchstaben F und einen Besuch im Hemingway Club: „Da habe ich schon einige Abende verbracht!“ Gut, verstanden!

17.44 Uhr Ahle Wurscht und Cocktails
Magenknurren. Es ist also Zeit für eine richtige hessische Brotzeit, mit Ahle Wurscht in der Kneipe Lohmann. Und mehrere Gläser Apfelwein in süß und herb natürlich! Auf dem Rückweg kommen wir am Rathaus mit dem goldenen Hessenlöwen am Eingang vorbei. Rechts unten davor blinkt uns ein Schild mit der Aufschrift „The Hemingway Club“ an. Na, so was! Ein kleiner Kronleuchter erhellt die Treppe, die uns hinunter ins Gewölbe der Cocktailbar führt. Ein frischer Mix aus Jazz, Blues und R’n’B spielt uns beschwingt entgegen. Die Wandbilder, ein sehr gesprächiger Geschäftsführer namens Nico und die Karte mit allerlei Eigenkreationen sorgen für zwei heitere Stündchen. Dann schnell ins Bett, aber wirklich jetzt!

MITTWOCH, 10.05 Uhr Zwischen den Zeilen
„Willst du dein Ei gekocht, gespiegelt oder gerührt?“ frage ich und winke mit der Karte des Fadala, Restaurant in der GrimmWelt und wohl erster Laden Kassels, in dem der Burgerwahn eingezogen ist. Wahnsinn zudem der Sitz am Weinberg, mit Blick den Hanghinunter gen Staatspark. Auch die Kulisse der GrimmWelt ist einzigartig. Wie zwischen die Seiten eines Wörterbuches schlüpfen wir zum Buchstaben F und landen in der Traumwelt von Alexej Tchernyi: Aus handgeschöpftem Papier hat der Künstler Szenen aus dem Leben der Grimms nachgestellt. Vor der Sonderausstellung sitzt Kunststudentin Joey (26). Sie webt aus den Haaren der Besucher ein Kopftuch: „So kommen die Menschen in einer Sache zusammen.“ Viele Ideen, tolle Menschen in Kassel, von denen wir uns jetzt losreißen müssen.

14.05 Uhr Rotkäppchen ist abgefahren!
Am Kulturbahnhof grüßt mit dem Himmelsstürmer nochmals die documenta, die 2017 in die nächste Runde geht. Wir haben kurz Zeit, um in Caricatura-Comic-Museum zu schauen, dann betreten wir die imposante Bahnhofshalle, in der sich Galerien und ein weiteres Kunstmuseum angesiedelt haben. Eine Tram des NVV bringt uns zum Zug gen Hamburg. Sie heißt Rotkäppchen, und auf den Fenstern sind Zitate aus dem Märchen zu lesen. Ein letzter Gruß aus Kassel. Und ich bin mir gar nicht mehr so sicher: Waren aller guten Dinge nicht doch vier?


SEHEN

BERGPARK
Nicht nur hoch spazieren! Zum Abend hin unbedingt die Wasserspiele beklatschen, Löwenburg, Kaskaden-Wirtschaft und Herkules-Terrassen besuchen oder auf ein Konzert in den Musikpavillon.
Telefon: 0561/31 68 07 51
beleuchtete-wasserspiele.de
kassel-marketing.de

STAATSPARK KARLSAUE
Das zweite Muss in Kassel: von der Orangerie die „Füße“ des Staatsparkes hoch laufen, bis zur Blumeninsel. Über eine Brücke geht es für 3 Euro von April bis Oktober ins bunte Blütenmeer.
Adresse: Auedamm 18, Kassel
Telefon: 0561/73 92 173
museum-kassel.de

SCHLOSS WILHELMSHÖHE
Zeit einplanen und erst durch die Antikensammlung, dann durch die wunderschön gehängte Gemäldegalerie flanieren. Danach eine Führung (stündlich) durch den Weißsteinflügel: Es lohnt sich!
Adresse: Schlosspark 3, Kassel
Telefon: 0561/31 68 00
museum-kassel.de

KULTURBAHNHOF
Beherbergt neben zwei Kunstmuseen einige kleine Galerien (die nicht immer geöffnet sind!). Der spätklassizischte Bau ist aber auch so einen Blick wert. Direkt dran: die BALI-Kinos und „Man walking tot he sky“.
Adresse: Rainer-Dierichs-Platz 1, Kassel
kulturbahnhof-kassel.de

GRIMMWELT
Zwischen den Seiten verschwinden, Geschichten oder auch eine Spindel entdecken und in ein Riesengrammofon Schimpfwörter rufen – die man dann allerdings zurückbekommt!
Adresse: Weinbergstraße 21, Kassel
Telefon: 0561/59 86 19 10
GrimmWelt.de


SHOPPEN

MARKTHALLE
Von Donnerstag bis Sonntag können ganz Verrückte hier schon ab sechs Uhr frühstücken! Gut gefüllte Foodtüten sind ebenfalls sehr beliebt.
Adresse: Wildemannsgasse 1, Kassel
markthalle-kassel.de

SOKI UND CO.
Individuell shoppen geht in diesem Crafted-Fashion-Laden. In derselben Straße geht’s weiter. Für Gängiges ab ins City-Point.
Adresse: Friedrich-Ebert-Straße 101, Kassel
soki-kassel.de
city-point-kassel.de


ESSEN & TRINKEN

ZUM RAMMELSBERG
Das freundliche Brauhaus macht seinem guten Namen alle Ehre: tolle Bedienung, im Fachwerkbau gibt’s regionales Bier und gestandene Kost wie Spargel und Steak.
Adresse: Rammelsbergstraße 4, Kassel
Telefon: 0561/31 62 730
zum-rammelsberg.de

THE HEMINGWAY CLUB
Cocktail-Bar im Kellergewölbe des Rathauses. Barchef Nico erzählt gern mal einen und reicht zu schwungvoller Jazz- und Blues-Musik Hemingways Lieblingscocktail: Kubanischer Rum an Zuckersirup und Zitrone.
Adresse: Obere Königsstraße 8, Kassel
Telefon: 0561/81 66 442
thehemingwayclub.de

STEINERNES SCHWEINCHEN
Zwar nicht mitten in der Stadt dafür aber saugut, ausgezeichnet vom Bib Gourmand! Und anbei befindet sich die Gaststube Kleines Schweinchen für bodenständiges Kleckern und Klotzen: Bratkartoffeln, Strammer Max oder Rippchen.
Adresse: Konrad-Adenauer-Straße 117, Kassel
Telefon: 0561/94 04 80
steinernes-schweinchen.de

KOLLEKTIVCAFÉ KURBAD
Kultur- und Veranstaltungsort mit Bädermuseum. Und der schönsten Terrasse, liegt dabei direkt an der Fulda. Sehr leckeren Kuchen gibt’s hier auch, sagt Frau Schmelzer!
Adresse: Sternstraße 20, Kassel
Telefon: 01573/20 84 420
kurbad-jungborn.de


SCHLAFEN

GÄSTEHAUS MULANG NO. 6
Ein kleines und wunderhübsches Gästehaus im Mulang-Viertel mit eigenem Garten. Liegt direkt am Bergpark und ist eines der ältesten Häuschen auf der Ecke. Auf Bestellung bekommt man ein Frühstück im Korb für 16 Euro, in der kleinen Küche darf man sich aber auch selbst versorgen.
DZ ab 99 Euro/Nacht.
Adresse: Mulangstraße 6, Kassel
Telefon: 0561/32 67 1
mulang-no6-kassel.de

SCHWEIZER HOF
Nur ein paar Gehminuten vom Bahnhof Wilhelmshöhe entfernt, empfängt der beeindruckende Bau großspurig mit wehenden Fahnen und hohen Eingangstüren. 3-Sterne Superior eben! Die Zimmer sind klassisch und schick.
DZ ab 109 Euro/Nacht inkl. Frühstück vom reichhaltigen Büfett.
Adresse:Wilhemshöher Allee 288, Kassel
Telefon: 0561/93 690
hotel-schweizerhof-kassel.de


Lust, Kassel kennen zu lernen? Infos erhalten Sie u.a. bei der

Tourist Information Innenstadt
Wilhelmsstraße 23, Kassel
Telefon: +49 (0)561 70 77-07
Telefax: +49 (0)561 70 77-169

info@kassel-marketing.de
kassel-marketing.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag 10.00 bis 18.00 Uhr

Quelle: www.sehnsuchtdeutschland.com (19.11.2017)