Sehnsucht Geheimtipps: Essen, Trinken und Logieren im Klützer Winkel
Wer in den Klützer Winkel reist, der sollte so manch besonderen Ort auf keinen Fall verpassen. Eine Auswahl der schönsten Schlösser und Gutshöfe sowie weiterer lokaler Einkehrmöglichkeiten und kultureller Treffpunkte hat die SEHNSUCHT DEUTSCHLAND-Redaktion für Sie zusammengestellt.
Lecker speisen, wo die Mühlen nicht mehr mahlen
Schloss Bothmer; Foto: Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern, Hoffmann
Landgasthaus Sophienhof
Die besten Torten im Winkel gibt’s im Landgasthaus Sophienhof. Der Sophienhof heißt seine Gäste auch über Nacht willkommen. Insgesamt fünf Zimmern laden zum Verweilen ein. Von den fünf ist Zimmer eins das beste. Geheimtipp: Ferienhaus Villa Ruhnke. Ein Rückzugsort für Individualisten inmitten grüner Idylle. Kontakt: Landgasthaus Sophienhof
Wismarsche Straße 34, 23498 Klütz
Tel.: (038825) 26 70 80 www.landhaus-sophienhof.de
Klützer Mühle
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Kontakt: Klützer Mühle
An der Mühle 35, 23948 Klütz
Tel.: (038825) 221 02 www.kluetzermuehle.de
Literaturhaus “Uwe Johnson”
Ist Klütz Johnsons Jerichow? Freunde von Kultur und Literatur begeben sich in der Dauerausstellung auf Spurensuche. Das Literaturhaus „Uwe Johnson“ befindet sich in einem historischen Getreidespeicher nahe dem Klützer Marktplatz und ist das lokale Forum für kulturelle Aktivitäten. Neben der Dauerausstellung über den Schriftsteller Uwe Johnson beherbergt der alte Speicher auch die Stadtinformation sowie die Stadtbibliothek. Kontakt: Literaturhaus „Uwe Johnson“
Im Thurow 14, 23948 Klütz
Tel.: (038825) 223 87 www.literaturhaus-uwe-johnson.de
Die Schnecke auf dem Logo der SlowCities (cittaslow) ist Programm, doch da gut Ding Weile haben will, ist die Vereinigung lebenswerter Städte auch in Deutschland langsam im Kommen. Zeit also, mal in aller Ruhe drei davon unter die Lupe zu nehmen. Teil 3: Marihn
Lübeck, die Königin der Hanse, wird im Jahre 1143 als erste "abendländische Stadt an der Ostseeküste" gegründet. Sieben Kirchtürme prägen die vom Wasser umschlossene Altstadtinsel mit ihrem historischen Stadtkern, die 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO geworden ist.
Klein aber fein - das trifft auf die Ostseeinsel Poel im besonderen Maße zu. Wer Massentourismus sucht, ist hier fehl am Platz. Urig, echt norddeutsch und unbedingt eine Reise wert - so lautet das Urteil der SEHNSUCHT DEUTSCHLAND-Redaktion.
Wie ein Seepferdchen sieht diese Insel aus. Als größte Insel des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft empfängt sie Besucher mit einer abwechslungsreichen Flora und Fauna. Als Eiland, das sich als Künstlerkolonie einen Name machte, hat Hiddensee auch kulturell seinen Reiz.
Vor knapp 20 Jahren stand sie vor den Resten des Schlosses, das untrennbar mit dem Namen ihrer Familie verbunden ist. Inzwischen ist unsere Autorin Marie-Hélène von Maltzahn eine erwachsene Frau und erinnert sich gerne an damals.