Was macht eigentlich ein Mechatroniker? Am 10. November 2011 geben Hamburger Unternehmen bei der ersten "Langen Nacht der Industrie" Einblicke in beliebte Ausbildungsberufe.
10. - 10. Nov. 2011
Hamburg und Bremen
Einmalige Chance für Arbeits- oder Ausbildungssuchende
Einstellen eines Bauteils an einer Maschine, die PET-Flaschen produziert; Foto: prima events e.K.
Was macht eigentlich ein Mechatroniker? Wie sieht der Tagesablauf eines Industriekaufmanns aus? Und wie unterscheidet er sich von dem eines Speditionskaufmanns?
Schülern, Absolventen, aber auch Jobwechslern sind Berufsbilder nicht immer klar. Um hier Licht ins Dunkel zu bringen, öffnen bekannte und erfolgreiche Hamburger Unternehmen am 10. November 2011 ihre (sonst verschlossenen) Werkstore zur vierten "Langen Nacht der Industrie".
Arbeits- oder Ausbildungssuchende haben hier die einmalige Chance, mit einem Blick hinter die Kulissen, exklusive Eindrücke in ihr Berufsfeld zu bekommen.
Hamburg: die Elbe im Herzen
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Die Initiatoren - die Hamburger Wirtschaftsbehörde, die Handelskammer, der Industrieverband Hamburg und die Bundesagentur für Arbeit - schlagen mit ihrer deutschlandweit einmaligen Aktion gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: zum einen können Arbeitssuchende unkompliziert und direkt Kontakt mit Hamburger Arbeitgebern aufnehmen.
Auf der anderen Seite lernen aber auch die Betriebe potenzielle Auszubildende und Fachkräfte kennen und das ganz ohne die typische Bewerbungsprozedur.
Airbus, Vattenfall, Mercedes-Benz oder Eurogate sind dabei genauso vertreten wie der weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittal, Bode Chemie, die DB-Tochter Railion oder E.on Hanse.
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