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Sehnsucht Deutschland - Film

48 Stunden Lübeck

Wer Lübeck sagt, denkt Marzipan. Bildungsbürger erweitern gerne um Buddenbrooks, den berühmten Thomas Mann Roman, in dem das Wort Lübeck nicht vorkommt. Günter Jauch hängte vielleicht noch eine Königin der Hanse an. Aber da ist mehr

Text: David Pohle

Fotos: René Supper, www.renesupper.de

Mit Geschichte und Kultur vollgestopft - und unglaublich schön!

Foto: René Supper

Auch heute noch nach Marzipan DAS Mitbringsel aus Lübeck: Echter Rotspon

9 Uhr Check-In
Ein paar Treppenstufen hoch, eine schwere Tür aufgestoßen und man steht in der Eingangshalle des herrlichen Anno 1216, einem der ältesten Häuser Lübecks, natürlich unter Denkmalschutz. Neulich haben Carl-Gustaf und Sylvia aus Schweden hier gewohnt, bald kommt der Bundespräsident. Und ich war auch schon einmal da. Und erst die Lage: Das Holstentor kann man sehen, die Untertrave mit vielen Museumsschiff en ist vor der Tür, ein Marzipanspeicher nebenan und alle anderen Sehenswürdigkeiten quasi um die Ecke. Dennoch hat die nett e Frau Schumacher vom Empfang einen kleinen Stadtplan für uns und einen Frühstückstipp.

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9.15 Uhr Fröken Wildhagen
Fröken heißt Fräulein. Auf Dänisch. Blümchen auf den Tischen. Frauenfühlen sich hier wohl, wir auch. Das Fröken war über zehn Jahre praktizierende Zahnärztin. Widerstrebend, muss man vermuten, denn – so erzählt sie – sie wagte gerade noch rechtzeitig den Schritt von „Aber bitte mit Spritze, Frau Doktor“ zu „Aber bitte mit Sahne, Fräulein“. Jetzt rotiert die Einzelkämpferin gutgelaunt und glücklich in ihrem kleinen Café. Wir nehmen Frühstück Lille, das ist das kleine.

10 Uhr Stadtführung mit Kamilla
Und dann kam Kamilla. Lederhandschuhe, eleganter Mantel, eine schicke Tasche, flotte Schuhe und dezent gezogener Lippenstift . Extrem gut zu Fuß, „Bitte keine Komplimente“ erstickt sie die angedachte Schmeichelei im Keim. Sie ist jedenfalls unsere Stadtführerin und sieht doch eher so aus, als sei sie Bürgermeisterin von Lübeck, selbstbewusst und mit angeborener Grandezza schreitet sie, die 1945 als Flüchtling herkam, durch ihre Straßen, umarmt den Koch des legendären Schabbelhauses, erzählt von den tiefen Knicksen, die sie als Schülerin der Ernestinenschule am Koberg lernte, und weiß, dass die kulinarisch umstrittene Schiffergesellschaft neue Pächter in berühmten Räumen hat. Wer von der Stadt an der Trave – und der Wakenitz– spricht, meint als Besucher den von Wasserumgebenen Teil der Altstadt, der fast komplett zum Welterbe der UNESCO gehört, überwiegend mit Kopfstein – nichts für zartes Schuhwerk – gepflastert ist und mit vielen überaus schmucken Treppengiebelhäusern trumpfen kann. Im Mittelalter habenrund 25.000 Menschen hier gelebt, heute sind es weniger als die Hälft e. Das ist aber eher als Segen zu verstehen, denn die übrigen 210.000 Trave-Hanseatenwohnen und arbeiteten außerhalb der Altstadt.

10.45 Komm in die Gänge
Welterbe verpflichtet, alte Steine brauchen viel Aufmerksamkeit und Pflege. Hier eine Sanierung, dort eine Ausgrabung. Kamillas Augen glänzen, wenn sie ins joviale Schwärmen gerät. „Lot und Wasserwaage kann man hier getrost vergessen, es ist alles schief und krumm, alle Murmeln rollen in eine Ecke“, sagt die Lübeckerin und taucht in einen der niedrigen Gänge (Bäckergang) ab, derer es heute noch etwa 90 gibt. „Hält aus Gewohnheit“, meint Kamilla, tippt an die Decke des Gangs und eilt hindurch. Entstanden sind die Gänge, als die Königin der Hansemittelalterliche Boomtown war, der Handel mit Wein, Salz, Mandeln und anderen Spezereien florierte und immer mehr Menschen immer weniger Platz in der durch schwere Festungsanlagen gesicherten Stadtfanden. Da brachen die cleveren Lübecker Gänge in die an der Straße stehenden schmucken Häuser und siedelten in den Innenhöfen an, was man heute wie damals „einfache Leute“ nennen würde. Inzwischen aber sind die zum Leben höchst begehrten Gänge öffentlich zugänglich und bieten ziemlich intime Einblicke in die Hinterhöfe und den vor allem bei jungen Leuten und Familien beliebten Wohnraum. Ein Mindestmaß an Diskretion ist angebracht. An nahezu jeder Ecke lockt irgendeine Geschichte, hier ein Stein des Anstoßes, da ein Fenster in die Vergangenheit und im April ist hier G7-Gipfel der Außenminister. Kamilla hat die Runde neulich mit Leuten vom Landeskriminalamt gedreht. Die wurden ganz nervös, ob der Enge, der Fluchtwege und anderer Sicherheitsrisiken. Ende Mai kommt dann noch die Kanzlerin, um das spektakuläre Hansemuseum zu eröffnen. Sehr modern, sehr groß, wird das neue Aushängeschild unterhalb des Burgklosterseinen ganz neuen Blick auf die Stadt und die Hanseeröffnen. Es läuft gerade ganz gut für Lübeck.

11.30 Uhr Spendierhosen
Reiche Kaufleute bauten Häuser aus Stein. Was waren sie dann? Kamilla guckt uns fragend an. „Steinreich natürlich“, antwortet Fotograf René. So ein Streber. Gottesfürchtig waren sie auch, sehr erpicht darauf, sich einen Platz im Himmel durch Großzügigkeit auf Erden zu sichern. Das gewaltige Heiligen-Geist-Hospital ist so eine Einrichtung, die zahlreichen Höfe auch, die den Ärmsten bezahlbaren, manchmal komplett mietfreien Wohnraum ermöglichten. Der Glandorps Hofin der Glockengießerstraße 39 ist ein besonders gelungenes Beispiel, wo die Mieten im Stift ersinne bis heute als himmlisch zu bezeichnen sind. Völlig begeistert ist Kamilla von der Pilgerherberge in der Großen Gröpelgrube. Abgerissen werden sollte das Haus, dann wurden zufällig mittelalterliche Wandmalereien entdeckt. Den Schlüssel hat sie dem Pförtner des Hospitals aus dem Kreuz geleiert. Entspanntes Vertrauen. Wie auch die Tatsache, dass der Bürgermeister nebenan wohnt und namentlich auf dem Klingelschild vermerkt ist. Bürgernähe ist hier wohl gelebtes Versprechen.

12.45 Uhr Speed Dating
Das Angebot ist neu und ein bisschen auch ein Jux. 15 fixe Minuten haben wir, um den Nobelpreisträgern der Stadt, dem streitbaren Herrn Grass, der jüngst das Zeitliche segnete und nun den Genossen Brandt und Mann Gesellschaft leistet, auf die Pelle zu rücken. Nicht nur Spaß, wie wir beim vierten Hause im Bunde, dem Behnhaus, am Empfang bemerken, die Ankunftszeit wird notiert, die Kamera bleibt draußen, „Ist mir egal, woher sie sind, ich habe meine Vorschriften“, flötet der reizende Herr an der Kasse. Bleibt das tolle Stadtpalais bilderlos, aber beeindruckend ist es trotzdem. Wir eilen durch die Museen, erröten ob der pornografischen Plastiken im Hinterhof des Grass-Museums, erfreuen uns an einem Stückchen Berliner Mauer bei Willy Brandt und machen ein Selfie mit einer pinken Plastik von Thomas Mann im Buddenbrookhaus.

13.30 Uhr Klappe halten, Armleuchter
Kamilla schleppt uns in die Jakobikirche, eines der fünfgewaltigen Gotteshäuser, die Lübeck die einzigartige Silhouett e der sieben Türme verleihen. Gewidmet den Seefahrern und Fischern. In einer Ecke steht das kaputte Rettungsboot der Pamir, die 1957 im Atlantik versank, 80 Männer fanden den Tod, nur sechs überlebten. Berührend. Und doch denkt man auch an das Heute und erinnert mit einer Schleife an die fast täglichen Opfer an den Außengrenzen Europas, vor allem wohl im Mittelmeer. Das macht nachdenklich. Etwas vergnüglicher sind Kamillas Anekdoten. Ob ich mal die Klappe halten könnte. Nur für einen Moment. Es geht um die Holzsitze, die beim Aufstehen festgehalten werden mussten. War ein Mönch zum Beispiel nach zu viel Klosterbiernicht ganz auf der Höhe, konnte die Klappe schonmal krachend runterfallen. Er wurde gerügt, endlich mal die Klappe zu halten. Und der Armleuchter? Ragt hier als täuschend echter Arm aus der Wand und hält den Leuchter. Kamilla muss los. Leider.

14.30 Uhr Jever
Wir sind jetzt allein, ausgestattet mitvielen Tipps, neugierig. Nicht neu ist das Miera mitten in der Hüxstraße, der beliebtesten Einkaufsstraße der Stadt. „Ich heiße Jever, wie das Bier“, buchstabiert Yee Wah und stellt uns höchst vergnügt Lachsburger, das ist hier heute Mittagstisch, vor die Nasen.

15.30 Uhr Löwenschlaf
Marcus Niendorf ist Apotheker. Ihm gehört die historische, prächtige LöwenApotheke in der Mengstraße, die jüngst umzingelt worden ist von Konkurrenten, die mit Internetpreisen versuchen, dem Löwen das Fell über die Ohren zuziehen. Aber Niendorf ist selbst ein Löwe. Und er hat Ideen. In Florenz hat er sich inspirieren lassen, besann sich auf seine Apothekerkunst und mischt jetzteigene Produkte an, die Busenfreund (für ein schönes Dekolleté), Schnupfenfeind oder Löwenschlaf heißen. Letzterer ist der Bestseller und Kunden lassen sich die homöopathisch-natürlichen Produkte in die ganze Welt schicken. Jetzt nennt Niendorf seine Apotheke Manufactur und hat ein eigenes Erfolgsrezeptentwickelt, der Konkurrenz die Stirn zu bieten. Der Laden läuft und der Löwe hat noch viel vor.

16.30 Uhr Durch das Fegefeuer
Wir sind den ganzen Tag schon zu Fuß unterwegs, holen jetzt die vorbestellten Fahrräder im Hotel ab und gurken von der Untertrave zur Obertrave, am Dom vorbei und dann durchs Fegefeuer Richtung Mühlenbrücke.

18.15 Uhr Ghana Connection
Sachen gibt es. Herr Mielke, der die gepflegten Fahrräder(Hüxterdamm 2, Tele 0176-27280353) verleiht, also vermietet, überwintert seit Jahren in Ghana, Westafrika, als Entwicklungshelfer in Sachen Fahrräder. Schmuck und ein paar exotische Kosmetika hater auch im Laden. Ich nehme gleich zwei Pakete Dudu-Osun mit, schwarze Seife aus Nigeria.

19.30 Uhr Kleines Gewandhaus
Wir können uns nicht entscheiden, wo wir essen möchten, Vai, Miera, Wullenwever sind allesamt schöne Adressen, aber von vorherigen Reisen schon bekannt. Wir fahren ziellos umher. Da sehen wir hinter großen Scheiben emsige Frauen in einem Modeladen. Neugier. Ein abendlicher Schnitt kurs, geleitet von Kirsten Lorenz, die in dem Laden ihr Modelabel für Abend- und Hochzeitskleider betreibt. Scheren, Maßbänder, Muster und Stecknadeln, hübsche fertige Kleider und eine Blondine namens Silly, die uns zur Nordic Kitchen, kurz Noki, rät. Neulich erst eröffnet, heißester Tipp in Town und Uwe Seeler, die Hamburger Fußballlegende, war auch schon da.

20.15 Uhr Kochen ist Kunst
Meint Michael Ritt er und hat sich das gleich auf den Unterarm tätowieren lassen. Im alten Bürgerhaus weht seit Mitte Märzfrischer Wind, wir haben Labskaus mal anders, Rinderroulade und Birnen, Bohnen, Speck, aber dekonstruiert. Alle Teller gehen besenrein. Faire Preise, köstliches Essen, nett er Service. Kann man machen. Auf dem Rückweg noch ein Bier im Tonfink (www.tonfi nk.de), gefolgt von königlichem Tiefschlaf in unseren luxuriösen Boxspringbetten.

10.05 Uhr Das Leben ist gut
Einen ersten guten Kaffee samt Croissant im Hotel, jetzt radeln wir, Sonne ist angesagt und wir hoffen auf Panoramablicke von der Petrikirche.

10.50 Uhr Petri Heil
Kaum oben auf 50 Meter Höhe, zieht es wie Hechtsuppe, nur sehen kann man nix. Schade, aber der Ausblick, das ist zu erahnen, könnte riesig sein, die Ostsee und Mecklenburg-Vorpommernwären zu sehen, das Häusermeer ohnehin.11.30 Uhr Natka Unterhalb der Kirche ist das Theaterfigurenmuseum, eine Schulklasse kommt schnatternd heraus, eine zweite geht ebenso hinein. Da lassen wir uns lieber ins Atelier No 1 treiben. Empfehlung von Kamilla. „Oh, die ist so süß“, schwärmt Patricia, die in ihrem hübschen, kleinen Laden Seemannsgarn-Broschen und Origami-Schiffchen führt. Kunstfertig und originell. Und tolle Taschen der Lübecker Designerin Inga Hackbart (www.ingahackbart.de). Aber das Beste – neben der charmanten Chefin – ist Natka, die 11 Jahre alte Mops-Dame, die schnarchend und pupsend auf einer Decke Wache hält.

13.30 Uhr Niederegger
Niederegger ist wie Franz Beckenbauer, beide kennt einfach jeder. Marzipan gibt es bis unters Dach in allen Formen und Farben, höchst appetitlich und man möchte mehr mitnehmen, als die Hüften tolerieren würden. Berühmt ist die Nusstorte, die man sich im ersten Stock von älteren, beschürzten Damen zum Tee servieren lässt. Endlich wissen wir, was das Wort gediegen wohlbedeuten soll. Vergessen Sie das Welterbe, wer die Nusstorte abgehakt hat, kann wirklich mitreden.

15.15 Uhr Hüxstraße
So viele hübsche Läden, fast in jeden möchte man mal eintreten, ein wenig stöbern, keine Ketten, viele Inhaber. Jens-Peter Buchwald steht im eigenen Schaufenster und druckt wie zu Gutenbergs Zeiten. „In Zeiten der digitalen Massenproduktion besinnen wir uns zurück auf das Handgefertigte, auf das Schöne, auf das Besondere“. Das scheint hier alle Händler zu vereinen. Ein paar Häuser weiter auf der anderen Straßenseite führt Olaf Adler Buchhandlung und Antiquariat (www.arno-adler.de) in dritter Generation. Während er mit einer Erstausgabe von Kafkas Schloss, einer von dreien, die es auf dem Markt gibt, lässig im Türrahmen posiert, fragt ihn die Kollegin beiläufig, ob man noch Hanseaten unterm Hakenkreuz habe. Hat man nicht vorrätig, aber im Wachholtz-Verlag gäbe es die noch. Ich liebe Fachhändler.

19 Uhr Junge Komponisten
Kurz vor Beginn des Konzertes haben wir erst den Tipp erhalten, sind schnell über holperigstes Kopfsteinpflaster gerast und haben unsere Räder vor der Tür der Musikhochschule Lübeck (www.mh-luebeck.de) geparkt. Die Studierenden aus dem Hause spielen selbst komponierte Stücke, der Eintritt ist heute und an vielen anderen Tagen kostenlos, das Programm unbezahlbar.

20.30 Uhr Vai Bistro
Im Sommer wohl die schönste Adresse zwischen Krähen- und Mühlenteich, ist hier auch im April an einem Donnerstagabend was los. Elena umsorgt uns sehr, wir sind dafür dankbar, ein Caesars Salad, die sind hier bekannt für den besten in der Stadt, ein Stück vom Duroc-Schwein und genügend frischer Riesling von der Saar beenden diesen herrlichen Tag.

8.45 Uhr Anno 2015
Schon wieder zwei Tage rum. Schön war’s. Lübeck ist wie eine kleine Schwester für Hamburg, wie Pippa für Kate Middleton, schön, sie zu haben mit ihrem ganz eigenen Charakter und ihren Vorzügen. Wir haben viele gute Leute kennen -gelernt, Leute, die sich was trauen, leidenschaftlich etwas verfolgen, gastfreundlich und herzlich ihrer Stadt in großer Treue verbunden sind. Sie prägen den Charakter Lübecks und sind ein Aushängeschild, wie es vor dem Schabbelhaus nicht schöner hängen könnte. Und zum Anno 1216 noch ein Schlusswort: Ich reise viel. Aber selten habe ich bisher, habe ich das überhaupt, ein Hotel erlebt, das Historie, Denkmalschutz und absolut stimmiges, modernes Design so perfekt und ungezwungen umgesetzt hat. Alleine deshalb komme ich wieder.

TIPPS
ANNO 1216 KÖNIGLICH Unser erstes Haus am Platz, perfekte Verbindung von Historie, Denkmalschutz und modernem Design. DZ ab 156 Euro/Nacht. Alfstraße 36 Telefon: (0451) 400 82 10, www.hotelanno1216.de

WELTGEIGER 25.-27. JULI 11 kleine Konzerte an 11 besonderen Orten mit Daniel Hope, z. B. im Rathausoder der Stadtbibliothek,im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals, www.shmf.de

ENGELSBÄCKEREI HIMMLISCH Ambiente? Egal, Shortbreads mit Karamell-Füllung und überirdisches Gebäck auf der nach oben offenen Kalorienskala. Große Petersgrube 8a, www.engelsbaeckerei.de

ATLANTIC HOTEL BÜRGERLICH Tolle Lage, modernes Haus, sehr schöne Zimmer.DZ ab 127 Euro/Nacht. Schmiedestraße 9 Telefon: (0451) 38 47 90, www.atlantic-hotels.de

HANSEMUSEUM ERÖFFNUNG Neues Lübecker Supermuseum. Ab 30. Mai, vorher eröffnet die Kanzlerin den famosen Neubau. An der Untertrave 1, www.hansemuseum.de

DAVA I , DAVA I ! SEHNSUCHTSLIEBLING Zwischen Mühlen- und Krähenteich unser Platz für den perfekten Ausklang eines Lübeck-Tages. Mühlenbrücke 9, www.vai-bistro.de

BILDERGALERIE SEHENSWERT Die Welt bereist hat das Fotografenehepaar Simon. Tolle Geschichten, ein Glas Wein und den besten Blick auf den Krähenteich gibt es noch dazu. An der Mauer 55, www.galerieandmauer.de

Foto: Fotolia©eyewav Foto: René Supper, www.renesupper.com Foto: René Supper, www.renesupper.com Foto: René Supper, www.renesupper.com

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