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Sehnsucht Deutschland - Film
Der Nationalpark Sächsische Schweiz erstreckt sich auf einer Fläche von 93,5 km²

Die große Freiheit - Wohnmobilurlaub in der Sächsischen Schweiz

Es fing Anfang des Jahres mit dem Wunsch an, in die Sächsische Schweiz zu fahren. Irgendwann kam die Idee auf, dafür ein Wohnmobil (familienintern nur Wohmi) zu nehmen, um direkt am Ufer der Elbe übernachten zu können. Und da der Weg auch immer ein Ziel sein soll, entstand die grobe Tourplanung mit dem Verlauf Quedlinburg, Dresden, Sächsische Schweiz, Görlitz, Bad Muskau und Spreewald. Am Ende standen exakt 1.400 Kilometer auf der Uhr. Und viele ganz besonders schöne Erlebnisse.

Text: David Pohle

Fotos: Benhilda; Sunlight; Weber-Stephen Deutschland;

Mit dem Wohnmobil durch die Sächsische Schweiz

Wohnmobilurlaub - erstmal die Lage peilen und einen Überblick verschaffen

Wohnmobilurlaub - erstmal die Lage peilen und einen Überblick verschaffen

„Ich sitze drin, es ist riesig und fährt sich super“, kichert die mutigste Frau ins Telefon. Über 7 Meter Wohnmobil hat sie unterm Hintern, ist auf einmal Herrscherin über einen Giganten der Straße, dessen Länge, Höhe und Breite mit einem normalen Führerschein und einem gesunden Selbstvertrauen anderen Verkehrsteilnehmern Respekt einflößen. Acht Tage wird das unser Zuhause auf Rädern. Drei Kinder, zwei Hunde und wir auf engstem Raum. Wie ein Elternschlafzimmer auf Rädern, mit Küche, Dusche und Toilette, jederzeit mit der dräuenden Gefahr, sich den Zeh oder den Kopf an einer offenen Schranklade hörbar zu stoßen oder dem Lagerkoller zu erliegen.

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Noch kurz den Kühlschrankinhalt in das Wohnmobil verräumt, letzte Checks durchgeführt, trotzdem die Gasflasche für den Grill vergessen und gut gelaunt winkend aus unserer Straße abgefahren. Die Kinder haben Kuscheltiere, Bücher und Spiele für eine Weltreise gepackt, ich unter anderem die MacGyver-Ausrüstung mit Gaffaband, Multifunktionswerkzeug und Kabelbindern.

Für die Nacht stehen wir auf einem Stellplatz am Rande der Quedlinburger Altstadt, über uns thront der Sternkiekerturm, neben uns steht Herr Schulze aus Hanau. Ende April, es ist ein Samstag. Die Stadt scheint menschenleer. Fahrräder und Roller der Kinder sind trotz Kopfsteinpflaster Gold wert; sie holpern durch die Gassen, entdecken viel mehr als wir und essen sogar Harzer Spargel satt. Wir werfen Eiswürfel in den zu warmen Wein und liegen gegen 22 Uhr in den Kojen. Herr Schulze von nebenan guckt Frauentausch auf RTL2 mit Überlautstärke. Höchststrafe, denke ich und entschlummere sanft.

Herr Schulze ist Frühstarter und schon weg, als es in unserem Wohnmobil das erste Mal gemütlich schaukelt. Das tut es immer, wenn sich jemand umdreht, aufsteht oder lacht. Fühlt sich dann fast wie auf einem Segelboot an. Sogar mit gelegentlichem nächtlichen Wasserplätschern. Dazu das Schnarchen der Hunde. Echt romantisch.

Kurz nach 8 Uhr fährt der erste Reisebus vor, Rentner entströmen ihm mit dem Ziel Parkplatz-Toilette. Die öffnet aber erst um 9.30 Uhr. Für einen Augenblick denke ich an eine Geschäftsidee, verwerfe diese aber um des Familienfriedens willen und fahre lieber los, bevor es draußen zu tumultartigen Szenen kommt. Wir halten uns schnell an die Elbe, folgen ihr stromaufwärts, Weitblicke und Obstbaumalleen säumen den Weg, die Albrechtsburg von Meißen, Schloss Wackerbarth in den Radebeuler Weinhängen, schließlich der Canaletto-Blick auf Dresden.

Frei nach Hans Albers ist uns heute nichts zu teuer, wir irritieren das Personal von Schloss Eckberg kurz, als wir unser Wohnmobil im prächtigen Park vor dem Schlosshotel parken, immer mehr Familienmitglieder aussteigen lassen und einchecken. Der letzte Bus der Stadtrundfahrt hält fast vor der Tür, wir sind drauf. Großzügig, wie die Sachsen sind, erlässt uns der Fahrer den Preis, schmeißt uns dafür aber schon an der Augustusbrücke raus. Endstation. Semperoper, Zwinger und Fürstenzug auf einem Haufen, Hauptattraktion sind für die Kinder aber die Seifenblasenbläser vor der Frauenkirche.

Dem Taxifahrer geben wir das Geld, das wir bei der Stadtrundfahrt gespart haben, und fahren über die von ihm viel gelobte, elegante Waldschlösschenbrücke, die so umstritten das Elbtal den Welterbestatus gekostet hat. Unser Fahrer ist sehr stolz auf die Brücke und findet, dass den Welterbestatus „kein Schwein braucht“. Da spricht das Volk. Auf der herrlichen Schlossterrasse ist noch ein Plätzchen frei und bei milden 20 Grad klingt der Abend mit Meißner Schwerter Pils und sächsischen Weinen aus.

Auf meiner Will-ich-unbedingt-sehen-Liste stand die Bastei ganz oben. Gut 300 Meter hoch, ist der markante Sandsteinfels Sachsens beliebtestes Ausflugsziel und an Wochenenden von Menschenmassen überlaufen, die die Sicht auf die Dinge trüben können. Jetzt ist Nachmittag und wir sind fast alleine. Ein erhebendes Gefühl, Basteibrücke, tief unten die Elbe, dieser Blick und an der Tür zur Felsenfestung Rathen hängt eine Kasse des Vertrauens, die man mit 1,50 Euro füttern soll. Die Luft ist kühl und es dunkelt und ruhig fließt der Rhein, quatsch, natürlich die Elbe, aber sonst ist es so wie bei Heine.

An der Tankstelle in Rathmannsdorf gibt es bayerische Biere, ich greife zu und mit ordentlich Grillware fahren wir zum Nachtquartier, parken unser Monster nur wenige Meter vom Elbufer. Stellen Tisch, Stühle, Gasgrill, den wir mit einer der beiden Gasflaschen aus dem Fahrzeug anschmeißen, ans Ufer. Es gibt Cheeseburger satt. Mit Nachbar Enrico, der gerade seine Chemietoilette unterm Arm zur Entsorgung bringt, tausche ich mich beiläufig über das Leben im Allgemeinen und Gasgrills im Speziellen aus. Enrico macht tagsüber auf dem Elberadweg weite Touren und nimmt für den Rückweg dann die S-Bahn, die hier direkt hinter den letzten Wagen vorbeifährt. Klasse, nie wieder in Deutschland campen ohne Fahrrad. Lektion gelernt.

Alle sind glücklich und die mutigste Frau meint zum Tagesabschluss: „Wir machen, was ich will, aber so verkleidet, dass du denkst, es sei auf deinem Mist gewachsen.“ Das ist eine gute Basis für engsten Raum und Deutschlandreisen.

Die Nacht war nicht ohne, die Elbe schien das Fließen einzustellen, das Käuzchen rief und die Züge nach und aus Tschechien fuhren erstaunlich regelmäßig übers Kopfkissen. Die menschliche Stullenmaschine – das bin ich – produziert mit Hochdruck, denn heute ist Klett ertag. Mit Ronald, dem Inhaber der Kletterschule Pirna, hatte ich telefoniert, Kinder und Hunde seien kein Problem, hatte er mir freundlich mitgeteilt. Traditionell sächsisches Klettern mit inzwischen 150-jähriger Tradition verspricht er, keinen Trendsport, sondern eine Einheit von Natur, Körper und Geist.

Sein Händedruck vermittelt sofort den Eindruck, er könne sich an jeder Wand halten, notfalls mit zwei Fingern. „Ihr müsst den Sandstein fühlen, am besten barfuß“, sagt er und nach gründlicher Einweisung und seiner Absicherung klettert sogar Luise (5) behände und angstfrei auf den ersten 10 Meter hohen Gipfel. Oben Schneidersitz, Stullenzeit mit Basteiblick, unbezahlbar. Und runter? Nicht klettern, sondern abseilen. Nicht ohne, wenn man hoch über dem Boden die Beine strecken und den Hintern möglichst weit nach unten bringen soll.

Dann wandern wir zur Nonne, doppelt so hoch, hier hat es schon Tote gegeben. Und trotzdem nur einer von rund 16.000 Gipfeln in der Gegend. Die Kinder trauen sich den halben Weg, seilen dann ab. Die Hunde dösen wie Bergpumas in der Sonne. Die Eltern gehen jetzt aufs Ganze, nicht nach unten schauen, fest zupacken, überlegen, konzentrieren. Oben lacht der ewig geduldige Ronald, lobt uns sehr. Das tut gut. Und das Abseilen kommt ja noch …

Der Blick ist atemberaubend, der Lilienstein und die Festung Königstein liegen in der Ferne. Eintrag ins Gipfelbuch und dann, Sie wissen schon: 20 Meter gähnender Abgrund, den Hintern raus und cool bleiben. Abends Pirna, noch 2013 stand das Hochwasser hier bis in die ersten Stockwerke des malerischen Marktplatzes. Es gibt eine Reihe Lokale, aus einem kommen Arien von Verdi, dort sitzen die meisten Gäste. Wir auch. Was wäre Deutschland nur ohne die italienischen Restaurants von Vito und Co., die jeder zu ruhigen Kleinstadt ein wenig Dolce Vita einhauchen, wenn fast alle anderen schon geschlossen haben? Dank Ronald finden wir einen schönen Stellplatz auf der anderen Elbseite mit Blick auf die Altstadt.

Ein stark ergrauter Herr zitiert Wilhelm Busch und wünscht einen schönen Tag, auf Nachbar Barths Wohnmobil prangt in großen Lettern: Für die Arbeit zu alt, zum Sterben zu jung, aber zum Reisen topfit! Lustig ist das Vagabundenleben.

Uneinnehmbar einst, heute gibt es einen Fahrstuhl auf die 40 Meter hohen Mauern der Festung Königstein. Gut 2 Kilometer ist der Rundweg lang und der Ausblick von überall unbezahlbar. Kinder haben nie genug, unten ist ein Kletterwald in alten Eichen, Ronald wäre stolz auf uns, wie wir uns aus Baumkronen in waghalsige Seilbahnfahrten werfen. Wie üblich überlegen wir uns den Stellplatz nach der letzten Attraktion des Tages, es wird die Ostrauer Mühle im kältesten und nassesten Tal Deutschlands.

Heute ist die Kirnitzsch eher ein Bach, die Sonne scheint, die uralte Kirnitzschtalbahn ruckelt vorbei. Vor einem Jahr wurden hier Wohnwagen im Hochwasser bis zur 5 Kilometer entfernten Elbe mitgerissen. Wie überall sofort viele neue Freunde, Brötchen sind bestellt, Duschmarken gekauft (4 Minuten = 0,50 Euro), der Tag darf gehen.

Das Tal ist vollgeparkt, es ist der 1. Mai, alle wollen raus. Wir wandern zur Oberen Schleuse im traumhaften Nationalpark. Fahren mit dem Boot durch die wildromantische Kirnitzschklamm, hier Grenzfluss zwischen Tschechien und uns. „Da hätte man ja leicht flüchten können damals“, sagt meine Frau. „Wohin denn?“, grinse ich. Ach ja, das wäre ja vom Regen in die Traufe gewesen. Dann kommt der große Regen und ein kleiner Grenzübertritt nach Tschechien, der Putz bröckelt von vielen Häusern, Farbe könnte guttun. Was für ein Unterschied!

Nirgends geht in Deutschland die Sonne früher auf als in der östlichsten Stadt. Heute ist es nur grau und kalt. Polen kann man trotzdem sehen. Ich gehe mal kurz hin. Es ist nur knapp 50 Meter entfernt auf dem anderen Neiße-Ufer. Eine Fußgängerbrücke frei von jeder Kontrolle führt hinüber. Das gefällt mir. Görlitzer gehen kurz rüber zum Zigarettenholen, die kosten hier die Hälfte. Ein Kiosk auf deutscher Seite wäre hier keine Geschäftsidee. Es gibt auch keinen. Wir fahren rüber und zurück, wo sich die Gelegenheit ergibt, die Straßen immer nah des Flusses, der später in die Oder fließt. Oder-Neiße-Linie, fühlt sich ganz anders an, wenn man an dieser endgültigen östlichen Grenze steht. Irgendwie kleiner, nicht so weltpolitisch.

Bei Bad Muskau kommen wir zurück, 500 Meter vor der offenen Grenze ist beidseits ramschiger Flohmarkt mit Götze-, Messi- und Ronaldo-Trikots, Markenjeans und Gebäuden, wo sich bis unter die Decke Zigarettenstangen stapeln. Alles so billig, dass die Zöllner auf deutscher Seite bei Stichproben die Blässe ins Gesicht der Sparfüchse zaubern. Der Park, auch ein deutsches Welterbe, aber vor allem Erbe von Fürst Pückler im Stile großzügiger englischer Anlagen, ist prächtig, zwei Drittel sind in Polen, die Neiße fließt durch, das einst ausgebrannte Schloss ist heute wieder im alten Glanz. Dass es so weit kam, war nach der Wende Chefsache, ein entsprechendes Schreiben von Kanzler Kohl liegt im sehenswerten Museum.

Der Spreewald hat einen ambivalenten Ruf, auf der einen Seite herrlichste Wasserlandschaften und große Natur, auf der anderen Seite Stocherkähne randvoll mit Touristen, die an eingedeckten Tischchen mit Blümchen, Aschenbechern und Miniaturschnapsfläschchen alle Kanäle fluten. Wer sich von Letzteren, so wie wir, in eigenen Kanus fernhält, erlebt Ersteres in seiner ganzen, ruhigen Schönheit. Unser Wohmi steht direkt am Wasser unter großen Eichen, Schlosspark-Camping heißt das. Während eine Gruppe Hells Angels auf Wochenendausflug und unter Polizeibegleitung ins niedliche Lübbenau einrockt, fahren wir lieber Gurken futternd in die andere Richtung; Sehnsucht Hamburg heißt es jetzt.

Die Route
Hamburg, Quedlinburg, Dresden, Sächsische Schweiz, Görlitz, Bad Muskau, Spreewald. Und zurück nach Hamburg.

Das Auto
Ein Fiat des Wohnmobilherstellers Sunlight
L: 7,28 Meter, B: 2,33 Meter, H: 3,10 Meter
geliehen bei McRent, www.mcrent.de
fahrbar mit Führerschein Klasse B


TAG 0: Abholung

TAG 1: Hamburg - Quedlinburg
km-Stand 47
Tagesstrecke 298 km
Wetter 18 Grad/heiter, abends regnerisch
Übernachtung Stellplatz Marschlinger Hof, 10 Euro
Stimmung Gut

TAG 2: Quedlineburg - Meißen - Dresden
km-Stand 345
Tagesstrecke 256 km
Wetter 22 Grad/Sonne
Übernachtung Schloss Eckberg, Dresdner Elbhang, 250 Euro
Stimmung Gelöst

TAG 3: Dresden – Schloss Pillnitz – Bastei - Königstein
km-Stand 601
Tagesstrecke 47 km
Wetter 21 Grad/Sonne
Übernachtung Campingplatz Königstein, 40 Euro
Stimmung Gewittrig, aber mit spätem
Sonnenschein

TAG 4: Königstein - Rathen - Pirna
km-Stand 648
Tagesstrecke 23 km
Wetter 20 Grad/heiter und sonnig
Übernachtung Stellplatz Pirna-Copitz Elbufer,
0 Euro
Stimmung Abenteuerlustig

TAG 5: Pirna - Festung Königstein - Bad Schandau - Kirnitzschtal
km-Stand 671
Tagesstrecke 25 km
Wetter 22 Grad/sonnig
Übernachtung Camping Ostrauer Mühle, 31,50 Euro
Stimmung Entspannt

TAG 6: Kirnitzschtal - Nationalpark - Tschechien - Görlitz
km-Stand 696
Tagesstrecke 126 km
Wetter 20 Grad vormittags,
später 5 Grad/Starkregen
Übernachtung Hotel Börse, Görlitz, 200 Euro
Stimmung Entspannt

TAG 7: Görlitz - Polen – Bad Muskau – Lübbenau - Spreewald
km-Stand 822
Tagesstrecke 141 km
Wetter 5 Grad/grau und trocken
Übernachtung Camping Schlosspark,
Lübbenau, 40 Euro
Stimmung Weiterhin gut

TAG 8: Lübbenau – Hamburg


Weitere Infos:

Keine Lust auf Gartenzwergkolonie? Wir auch nicht und empfehlen diesen neuen Stellplatzführer, mit dem Wohnmobilisten willkommene Gäste bei Deutschlands Landwirten sind. Führer inklusive Jahresvignette für 39,90 Euro. Stellplatz ist dann kostenlos.
www.landvergnuegen.com


Checkliste
Nichts vergessen? Ohne eine lange Liste mit allen lebensnotwendigen Dingen des Alltags kann die Stimmung schnell kippen. Wir verraten augenzwinkernd, was Sie wirklich brauchen werden.

MacGyver-Set: Um für die absurdesten Situationen gewappnet zu sein, wie der US-amerikanische Serienheld ausstatten. Kabelbinder, Streichhölzer, Multitool, Panzerband, Taschenlampe, beliebig erweiterbar.

Spiele: Ohne das Kartenspiel UNO gehen wir nie auf Reisen. Sogar die Kleinste ist schon ein Profi, nur auffächern müssen die Eltern.

Kühlbox: Mit echtem Eis (gibt es an Tankstellen) gefüllte Getränkebox zwischen Klappstühlen platziert, veredelt jeden Stellplatz. Roadmovie-Romantik.

Karten: Diesmal nicht zum Spielen, aber wer kein Navigationsgerät hat, ist dankbar, wenn er noch richtige Straßenkarten findet. So aus Papier und so gestern.

Hundefutter: Natürlich nur, wer Hund hat. Oder Nachbars Lumpi − auf vielen Plätzen erlaubt − bestechen muss, um nachts zur Toilette zu gehen.

Crocs: Bunte Plastikschuhe, die in der Camperszene der Adilette den Rang abgelaufen haben.

Fernglas: Für einen noch genaueren Blick auf die Dinge.

Humor: Und die Fähigkeit, klaustrophobische Engpässe wegzuatmen. Starke Nerven.

Fahrräder: Erweitern den Horizont vor Ort. Roller gehen auch.

Reiseapotheke: Pflaster, Kohletabletten, Aspirin für kleinere Wehwehchen und etwaigen Lagerkoller.

Freundlichkeit: Camper sind gesellig und hilfsbereit. Auf engem Raum sollte man auch so gestrickt sein.

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