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Sehnsucht Deutschland - Film
48 Stunden München führen auch in den idyllischen Hofgarten

48 Stunden München - ’S Leben is a Freid!*

*Hochdeutsch: Das Leben ist eine Freude. Und das möchte man doppelt unterstreichen, wenn man einen Teil davon in München verbringen kann. Diesmal waren es 48 knackige Stunden.

Text: Friedrich Gerhard

Fotos: Shutterstock/anyaivanova; Christoph-A. Gramann

Die bayerische Hauptstadt in zwei Tagen entdecken

Im idyllischen Hofgarten

Im idyllischen Hofgarten

Ich mag München. Sehr sogar. Das Wetter ist immer schön. Sagen die Münchener. Die Berge so nah. Das kann jeder sehen. Das Bier so lecker. Und die Münchnerinnen erst. Die hübschesten Frauen des Landes, jedenfalls wenn man die anderen nicht mit in die Wertung nimmt. Aber die wiederum haben nicht diese wunderbaren Biergärten, die man lässig als Laufsteg nutzen kann, während man im feschen Dirndl ein Bier im Maßkrug unter die Kastanie balanciert.

Darauf hatte ich mich gefreut. Auf knackige 48 Stunden. Und dann? Holperiger Anflug, tiefe Wolkendecke, regnerisch, absolut kein Biergartenwetter in der nördlichsten Stadt Italiens und die Isarmetropole fest im Griff der Kalten Sophie, die als einzige Frau unter den Eisheiligen ihre ungewünschte Zuverlässigkeit unter Beweis stellt.

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13.50 h Flughafen − S-Bahn − Hotel.
Eine Stunde dauert es dann doch mit der S-Bahn vom Flughafen in die Stadt. Fast so lange wie der Flug aus Hamburg, Ausstieg Rosenheimer Platz, kurzer Fußweg ins Motel One Deutsches Museum. Zimmer 1037, zehnter Stock, Blick auf die Stadt. Das hebt die Laune sehr. (Infos & Buchung auf trivago.de.)

15.01 h Hauptbahnhof − Gleis 32 − Radius Tours.
Franca Flenda ist das Wetter egal. Sie ist waschechte Münchnerin der fünften Generation mit starken italienischen Wurzeln und mein Plan B. Sie ist sehr begeistert, dass ich mir noch eine komplette Regenmontur im Ausverkauf zugelegt habe, bevor ich mir per Fahrrad einige Geheimtippadressen zeigen lassen will. Es regnet dann natürlich nicht. Eine Minute Verspätung, Franca lacht, duzt mich zum Auftakt einer gut dreistündigen Stadtrundfahrt sofort. Sie erläutert die drei Bs, das sind nämlich Bier, BMW und der FC Bayern, zusammen ursächlich für das unheimliche Selbstbewusstsein der Münchener, das unerschütterliche Mia-san-mia-Gefühl. Und radelt los.

15.40 h Michael-Jackson-Memorial.
„Hier auf Verkehrsregeln achten, sonst kommst du in die Löwengrube“, flüstert sie. Das berüchtigte – nur aus Spitzbubensicht natürlich – Polizeihauptquartier liegt in unmittelbarer Nähe zum berühmten Hotel Bayerischer Hof im Bankenviertel. Wegen dieser unschlagbaren Verbindung fand hier der – laut Franca – sicherste G8-Gipfel aller Zeiten statt. Der Portier hat einen tollen Blick auf das „weltweit einzige“ Michael-Jackson-Denkmal, das seine Fans vor rund fünf Jahren über Nacht am Promenadeplatz errichtet haben und das heute eine – von der Stadtverwaltung eher zähneknirschend anerkannte – weltweit einzigartige touristische Anlaufstelle geworden ist. Die Dame, die gerade die Blumen richtet, sagt, ich solle nicht Jacko schreiben, das hätte der Michael nicht gemocht. Freaks eben.

Da Franca früher selbst mal eine Größe im Nachtleben der Stadt war, kennt sie alle und jeden, grüßt hier, grüßt da, zum Beispiel den Hugo vom H’ugo’s, der den gleichnamigen Sommerdrink erfunden hat und hinter einer unscheinbaren Commerzbanktür die beste Pizza und die höchste Dichte an Adabeis versteckt. Letztere sind typisch für München. Es sind die, die auch dabei sind, wenn irgendwo was los ist. Und bei Hugo ist immer viel los. Franca zeigt das weltstädtische Brenner im alten Marstall, wo „der Ribery gerne ist“, das Kuffler in der alten Post („die hat ein russischer Investor gekauft und saniert“) gegenüber der Oper. Dazwischen die Maximilianstraße, wo die Chanels, Guccis und Luxuskonsorten dieser Welt um die reichsten Gäste der Stadt buhlen.

16.15 h Schuhbecks Platzl.
Um die Ecke ist das Platzl. Bekannt wegen des berühmten Hofbräuhauses, wo schon vormittags einsame Mannsbilder mit einer Maß, also einem Liter Bier, langsam Stimmung aufbauen und mehr als 100 Stammtische ihr Zuhause haben. „Das hatte schon ein bescheidenes Image, das Platzl“, meint Franca, „aber jetzt ist es fest in Schuhbecks Hand.“ Restaurants, Eis- und Teeladen, Bar, Gewürze,Bücher, mehrere Häuser voller Schuhbeck-Produkte, eine Umbenennung in Schuhbecks Platzl werdegeprüft, augenzwinkert Franca.

17.07 h Flüssiges Brot.
Dann der Viktualienmarkt. Auch ganz nah, wie fast alle Wege in München kurz sind. „Hier gibt es den besten Fisch, da das beste Brot, drüben die schönsten Blumen“, zählt Franca auf und etwas Stolz schwingt mit in ihrer Stimme. Unterm weiß-blauen Maibaum ist ein kleinerer Biergarten, der alle paar Wochen ein anderes Bier von einer der sechs Münchener Traditionsbrauereien ausschenkt. Da gibt es dann flüssiges Brot. Wie bitte? „Ja, das erste nennen wir so wegen des Nährwertes, das zweite ist flüssiges Gold, weil gut für den Wirt, ab dem dritten wird es dann Alkohol“, verrät sie mir die Lebenseinstellung zum bayerischen Bier, die so vielen Touristen beim Oktoberfest die Schuhe auszieht.

18.15 h.
Wir verabschieden uns wort- und gestenreich, halb italienisch eben. Treffen noch auf Dimitri, den Chef des Kultgriechen Kytaro, dessen Lokal der Olymp für feierfröhliche Schickis und Mickis ist und unterm Dach der modernen Schrannenhalle liegt. „Die haben sich mit dem Michi (sie meint den stadtbekannten Michael Käfer schnell geeinigt“, weiß Franca. Sie kennt sie halt alle.

19 h Nomiya.
Ich treffe meinen Freund Mischa. Er lebt schon lange hier, das ist seine Empfehlung. Auch Kult. In Haidhausen. Ferdl Schuster ist ein Hingucker. Er ist der alterslose Inhaber. Nicht schön im klassischen Sinne, aber ein Bilderbuch-Bayer und seit über 20 Jahren hingerissen von der japanischen Kultur. Trinklokal heißt seinRestaurant übersetzt, Pardon, er korrigiert, seine Wirtschaft, und es gibt schönste bayerische Biere aus Tegernsee, Wolnzach und Giesing zur nicht
minder leckeren japanischen Küche.

9 h Schmalznudel.
Franca holte sich in ihrer wilden Zeit morgens ab 5 Uhr hier das beste
Katerfrühstück der Stadt, eine heiße, fettigköstliche Schmalznudel oder Auszogne (heißt aber überall anders) aus dem Café Frischhut, das Münchens Nachtschwärmer wie die Händler vom Viktualienmarkt nur als die Schmalznudel kennen. Eine esse ich gleich im Laden, eine zweite nehme ich mit. Rückschlüsse auf das Ende desgestrigen Abends sollten aber nicht voreilig gezogen werden. Die Hefeteile schmecken nämlich auch ohne Kater gut.

9.43 h Marienplatz und Dallmayr.
Den Marienplatz quere ich im Laufe der Tour mehrfach, man kann ziemlich genau erkennen, wie viel Uhr es dann ist. Wenn kein Durchkommen ist, alle nach oben zum Rathaus schauen und die Stunde der Taschendiebe schlägt, ist es 11, 12 oder 17 Uhr, dann kommt das berühmte Glockenspiel zum Einsatz. Kenne ich aber schon, deshalb kurz eintauchen in die wunderbare Welt von Dallmayr. Wie ein pawlowscher Hund taumelt man von einer Spezialität zur nächsten, hier muss das Adjektiv appetitlich erfunden worden sein.

10.10 h Hypo-Kunsthalle & Fünf Höfe.
Franca hatte gestern schon erzählt, dass Ausstellungen in der Kunsthalle oft nur hier gezeigt werden, viele Leute deshalb aus ganz Europa anreisen.Aktuell stehe ich mit Otto Dix und Max Beckmann (bis 10. August, www.hypo-kunsthalle.de) zwei Giganten der Moderne gegenüber.

11.15 h TagesBar.
In München gibt es überall viel zu gucken, so viele Museen, Sehenswürdigkeiten und schöne Menschen, da bin ich froh, dass die TagesBar des lässigsten Barkeepers direkt am Eingang ist. Charles Schumann, natürlich auch ein alter Bekannter von Franca, ist heute nicht da. Die Sonne scheint ganz kurz, links ist Kreutzkamm, gegenüber Lodenfrey, ebenfalls zwei ganz alte Adressen in der Stadt.

12.03 h Hofgarten und Surfer.
Alle sagen zwar, die Surfer kennt jeder, aber ich glaube das nicht. Erst radel ich durch den herrlich ruhigen Hofgarten, wo verliebte Paare poussieren, ältere Herren Boule spielen und Fahrradfahrer die Grenzen des kleinstmöglichen Abstandes austesten. Fast wie Paris. Heute ist es recht frisch, 9 Grad Lufttemperatur, und wie kalt das Wasser des wie Styx aus der Unterwelt hervorschießenden Eisbachs ist, will man nicht wissen. Aber hier wird eine perfekte Welle nahezu 24 Stunden am Tag geritten. Der Englische Garten, durch den der Bach fließt, ist heute leer, wunderbar zum Fahrradfahren, leider ist nicht mal am Chinaturm was los.

13.30 h Weisses Bräuhaus.
Pause. Weißwürste nur bis 12 Uhr, lächelt Bedienung Tina milde. Das meinen die hier im Gegensatz zu den auch schönen Wirtshäusern Spaten, Franziskaner oder Augustiner tatsächlich ernst. Aber Weißbier gibt es ganztags. Christoph, der Fotograf, der uns durch die Stadt begleitet, bestellt. Dazu Obatzda, den meist runden Frischkäsekräuterwasauchimmer-Mix, den man liebt oder hasst. Vom Stammtisch, an dem wir sitzen, ist nur noch einer übrig. Alle anderen sind schon verstorben, sagt er. Wir trinken ein zweites Weißbier mit dem freundlichen Herrn, bevor es zu spät ist.

15.15 h Blaue Reiter.
Nicht wir, sondern das Ziel. Denn statt zu versacken, fahren wir an den beeindruckenden Propyläen vorbei zur weltweit größten Ausstellung von Exponaten des Blauen Reiters um Kandinsky, Marc, Macke und Klee. Ich gebe zu, es ist auch eine Kunstform, zwei Museen an einem Tag zügig zu durchstreifen, für einen guten Eindruck reicht es allemal.

16.45 h Theresienwiese. Über ihr steht die stolze Bavaria seit über 160 Jahren vor der Ruhmeshalle. Das Oktoberfest ist auf der verwaisten Fläche höchstens zu erahnen. Wir gehen der stolzen Dame in den Kopf, sie bleibt unbeeindruckt. Oben passen höchstens drei Leute gleichzeitig rein, die Enge ist nicht jedermanns Sache. Aber der Blick ist schön.

17.15 h Dirndl.
Wäre ich eine Frau, ich hätte gerne ein Dirndl. Das würde ich mir vielleicht bei Fräulein Helene besorgen, die mit ihren herrlich rot gemalten Lippen und fröhlichem Lächeln einem Katalog der 1960er-Jahre entsprungen zu sein scheint. Ihr Laden im sehr bunten, hippen Glockenbachviertel ist jedenfalls was für Frauen. Sogar für Männer. Da sitzt man gerne rum und wartet. Sollten Sie sich merken. Und wenn das Wett er mitspielt, planen Sie ruhig einen Abend auf dem von Lokalen umrahmten, ja umzingelten Gärtnerplatz ein. In einer lauen Sommernacht mindestens so schön wie in Italien.

19.30 h Wirtshaus in der Au.
Wir sind echt platt. Sicher 20 Kilometer mit dem Rad gefahren, viel geredet, sehr viel gesehen. Der Weg zur heutigen Verabredung ist ein herrlicher, immer
entlang der Isar und ihrer herrlichen Auen fliegen wir auf breiten Wegen dahin. Das Wirtshaus in der Au, berühmt für seine Knödel und den vor der Tür stehenden Paulaner-Brunnen, platzt gerade aus allen Nähten. Eine gute Gelegenheit für Franca, mir das mit den Schickis und Mickis noch mal zu erklären: „Schick ist ja elegant, französisch, und wir Münchener fühlen uns alle irgendwie als königliche Nachkommen, weil der Ludwig I. ja fast mit allen Frauen seiner Zeit was hatte. Wir fühlen uns als Hautevolee, Schickeria, verstehst du?“ Da nicke ich dann mal lieber. „Und früher haben hier einfach fast alle Michael oder Michaela geheißen, Micki ist die Abkürzung; fertig ist Schicki und Micki von der Schickeria“, ergänzt sie.

8.30 h Little Italy.
Ich bin ja nicht so für das große deutsche Schlachtplattenfrühstück zu haben. Ein Pappbecher Kaffee samt Aufbackbrötchen im Stehen ist auch nur eine leidliche Ausnahme, daher fahre ich mit Sack und Pack zur Bar Centrale in der Ledererstraße. Zwei starke Tassen Espresso, frisch gepresster Saft und ein mit einer halben Tonne Schokolade gefülltes Hörnchen. Im Stehen, Augen schließen, Dolce Vita. Für mich jedenfalls. Nebenan ist alles made in Heimat, womit Deutschland gemeint ist. Die Holzbretter mit Hirschen drauf sind wirklich nett. „Klar versenden wir“, sagt Mitinhaberin Marion und packt mir sechs Stück ein.

10 h Hauptbahnhof – Gleis 32.
Eine letzte gemütliche Fahrt durch die Stadt, Rückgabe meines Superfahrrads. Kleiner Schock, als alle, und das in München, offiziellen Uhren eine Stunde vorgehen und ich einen Adrenalinschub bekomme ob der Furcht, den Flug zu verpassen. Tue ich aber nicht. Die Uhren gingen wirklich falsch. Stattdessen Wehmut, so viele Adressen,die ich jetzt neu in meinem Kopf habe. Und das Schlimmste: Ab morgen soll der Sommer kommen. Biergartenwetter. Ich muss bald wieder hin. Abflug.


TIPP: Stadtexperten
Radius & Franca


Sogar für große Männer gibt es bei Radius gute Räder ab 14,50 Euro pro Tag. Außerdem viele tolle Tourenthemen zu allen Zeiten. Ich war mit Franca Flenda unterwegs, es war wunderbar.
Arnulfstraße 3
Gleis 32 im Hauptbahnhof

www.radiustours.com
www.in-muenchen-unterwegs.com


Weitere München-Tipps:

(1) Little Italy. Wer italienische Momente liebt, startet nirgends besser in den Tag als in der Bar Centrale, Ledererstraße 23
www.bar-centrale.com

(2) Einst Privatkirche der Asam-Brüder, ist dieses barocke Schmuckkästchen jeden Blick wert, Sendlinger Straße 32

(3) Lecker, appetitlich, köstlich, delikat, die meisten Delikatessadjektive wurden sicher bei Dallmayr erfunden, Dienerstraße 14−15
www.dallmayr.de

(4) Das Hofbräuhaus ist in allererster Instanz ein richtig uriges bayerisches Wirtshaus, kleiner Biergarten, Platzl 9
www.hofbraeuhaus.de

(5) Skurril-rührendes Denkmal für Popstar Michael Jackson vor dem Luxushotel Bayerischer Hof, Promenadeplatz

(6) Päuschen mit und ohne Anschluss und viel zum Gucken in der TagesBar, Maffeistraße 6,
www.schumanns.de

(7) Tolle Räder, tolle Lampe am lokal- und lädengesäumten St.-Anna-Platz,
St.-Anna-Straße 13
www.cooperbikes.de

(8) Luxuspassage mit Kunsthalle mitten in der Stadt, Theatinerstraße
www.fuenfhoefe.de

(9) Wellensurfen auf der Eisbachwelle, 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr an der Prinzregentenstraße

(10) Die Residenz gehört zum idyllischen Hofgarten

(11) Odeonsplatz

(12) Anna hat in der Institution Frischhut − auch die Schmalznudel − die besten Auszognen der Stadt, Prälat-Zistl-Straße 8

(13) Große Kunst und moderne Heimat des Blauen Reiters, Luisenstraße 33
www.lenbachhaus.de

(14) Fräulein Helene in ihrem Bekleidungsfachgeschäft für Damen
Rumfordstraße 45
fraeulein-helene.com

(15) Keine Weißwürste im Bräuhaus nach 12 Uhr, aber das stört nur Touristen, Tal 7
www.weisses-brauhaus.de

(16) Bald 100 Jahre handfertigt man hier bei Elly Seidl die leckersten Trüffel, Am Kosttor 2
www.ellyseidl.com

(17) Wen die Bavaria im Kopf hat, dem schenkt sie aus knapp 20 Metern Höhe einen Weitblick über Theresienwiese und Stadt, Theresienhöhe 16

(18) Ferdl Schuster ist wirklich der besonderste Wirt der Stadt, bayerische Bierspezialitäten zu japanischen Köstlichkeiten, Wörthstraße 7
www.nomiya.de

(19) So schön wie am Chinaturm kann es aussehen, wenn Biergartenwetter ist. War es aber leider nicht,
www.biergärtenmünchen.de


Lesen Sie auch unseren Bericht über die schönsten Biergärten Münchens München-Tipps - die schönsten Biergärten der Stadt



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