Regelmäßiges Relaxen in der Sauna oder im Dampfbad ist gut für Seele und Körper. Finden Sie heraus, welcher Hitzetyp Sie sind und worin sich die Wärmekabinen unterscheiden. Und stellen Sie fest, dass heiße Luft sehr gut tun kann, wenn sie nicht aus dem Mund kommt.
Manche mögen's heiß - Sauna, Dampfbad, Hamman
Schwitzen in der Sauna macht nicht nur Spaß, sondern wirkt auch durchblutungsfördernd; Foto: KLAFS
Regelmäßiges Relaxen in der Sauna oder im Dampfbad ist gut für Seele und Körper.
Worin sich die Wärmekabinen unterscheiden und welcher Hitzetyp Sie sind, lesen Sie hier.
Die Saunakönige mit über zwei Millionen Saunen im Land sind die Finnen, zu deren Kultur die Schwitzstube seit 2.000 Jahren zählt. Auch in Deutschland ist die Finnische Sauna die bekannteste Art. Neben dieser gibt es zahlreiche Varianten – von der Biosauna bis zur Russischen Sauna - die sich vor allem durch unterschiedliche Hitzestufen auszeichnen.
In der Finnischen Sauna ist es bei 80 bis 100 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von zehn bis 30 Prozent am heißesten.
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Wem das zu viel ist, der geht lieber ins Dampfbad, der sanfteren Form der Sauna. Hier ist es nur rund 45 bis 55 Grad warm, die Luftfteuchtigkeit liegt jedoch bei 80 bis 100 Prozent. Dampfbäder gibt es ebenfalls in diversen Ausführungen vom römischen Caldarium bis zum türkischen Hamam.
Doch ob Finnisch, Römisch oder Türkisch - das Ziel ist stets das gleiche: Schwitzen soll man beim saunieren, wie der geneigte Saunagänger sein Tun nennt, damit der Körper gründlich gereinigt wird. Zudem entspannt die Wärme die Muskulatur, das Immunsystem wird gestärkt und der Stoffwechsel angeregt.
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