Die einzigartige Flusslandschaft der Elbe, das mediterrane Flair der Weinberge und der Charme uralter Bäume in dichten Wäldern machen Erholung im Sächsischen Elbland zu einer romantischen Angelegenheit.
Sehnsucht Romantik - Sächsisches Elbland
Die Burgstraße in Meissen. Foto: Witsen
Der Ursprung des Sächsischen Elblands geht übrigens zurück auf den Altmeister der Naturheilkunde in Sachsen: Friedrich Eduard Bilz. Seine Heilmethoden sind im Elbland lebendig. Friedewald, einstiger Luftkurort und heutiger Ortsteil von Moritzburg, lockt ins Bilz-Bad.
Die einstige Volksgesundheitsstätte ist heute ein Freibad mit der weltweit einzigen mechanischen Wellenmaschine. In diesem Landstrich zwischen Dresden und etwas über Meißen hinaus tut auch der sächsische Wein sprichwörtlich gut.
Ganz anders der Tharandter Wald: Quelle der Energie sind hier kilometerlange Wander-, Radwander- und Nordic Walkingwege. Im Kurort Hartha hat Kneipp seine Spuren hinterlassen, in die Sie heute gern treten können.
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Auch kulturell hat die Region viel zu bieten. Zum Beispiel die Geschichte des weißen Goldes:
August der Starke, der große sächsische Kurfürst, wollte Gold und bekam Porzellan.
Tatsächlich forschten Anfang des 18.Jh. Johann Friedrich Böttger, Ehrenfried Walther von Tschirnhaus und Andere im Auftrag des sächsischen Kurfürsten August dem Starken - mit Erfolg!
Sie konnten zunächst das braune Böttgersteinzeug und dann das "Weiße Gold", das erste europäische Porzellan, herstellen. Im Sommer 1710 wurde zu diesem Zweck in der damals leer stehenden Albrechtsburg Meißen eine Produktionsstätte eingerichtet, genauer gesagt: die Königlich-Polnische-Kurfürstlich-Sächsische Porzellan-Manufaktur.
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