Urlaub im Schwarzwald
Photographie und zeitgenŲssische Kunst unter dem Dach der Deichtorhallen. Foto: Huebner

Hamburg: Deichtorhallen - Kunstinstitution von Weltrang

GrŁndungsdirektor des Internationalen Hauses der Photographie - Prof. F.C. Gundlach

Zwei Hšuser unter einem Dach

Zwischen 1911 und 1914 wurden die Deichtorhallen auf dem Gelšnde des ehemaligen Berliner Bahnhofs, des Hamburger GegenstŁcks zum "Hamburger Bahnhof" in Berlin, als Markthallen errichtet.

Sie stellen eines der wenigen erhaltenen Beispiele der Industriearchitektur der ‹bergangsperiode vom Jugendstil zu den Ausdrucksformen des 20. Jahrhunderts dar.

Die beiden Hallen sind offene Stahlkonstruktionen: die nŲrdliche Halle ein dreischiffiger Langbau mit 3800 qm Ausstellungsflšche, die sŁdliche Halle (1800 qm) ein Zentralbau mit Laterne.

Im Laufe ihrer Geschichte haben sich die Deichtorhallen Hamburg zu einem Ausstellungshaus fŁr Photographie und zeitgenŲssische Kunst mit zwei institutionellen Standbeinen - zwei Hšuser unter einem Dach - entwickelt.

Eine neue AuŖenbeleuchtung hebt die Deichtorhallen Ė die Anfang des 20. Jahrhunderts als GroŖmarkthallen fŁr GemŁse und Blumen entstanden - nachdrŁcklich im Stadtbild hervor.

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Deichtorhallen auf einer Stufe mit den bedeutendsten Museen der Welt

Deichtorhallen im Netz

Aktuelles Ausstellungsprogramm bis 2008

Ą...Museumshasser lieben die alten Hallen: kein Grund zur Klaustrophobie, moderne Atmosphšre, stets spannende Ausstellungenď, so charakterisiert die Zeitschrift ĄMarie Claireď die Deichtorhallen.

Die Herausgeber des jšhrlich erscheinenden CAPITAL-Kunstkompass zšhlen die Deichtorhallen zu den weltweit nur zehn international bedeutendsten Museen und Kunstinstitutionen (neben u.a. Guggenheim und MOMA in New York, der Tate Modern in London und dem Centre Georges Pompidou, Paris).

 
Zwischen Hauptbahnhof und Hafencity - die Deichtorhallen. Foto: Taubhorn
 

Haus der Photographie in den Deichtorhallen

 

KernstŁcke des ĄHauses der Photographieď bilden die Sammlung F. C. Gundlach, eine Sammlung von Weltruf in den Bereichen Modephotographie und kŁnstlerische Photographie, sowie das Bildarchiv des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL.

Beide Sammlungen sind in Hamburg entstanden und konnten dank der Investition in die Ausstellungstechnik, die Architektur und die konservatorischen Bedingungen des ĄHauses der Photographieď - von der Freien- und Hansestadt Hamburg mit 4 Millionen Euro finanziert - als langfristige Dauerleihgaben in Hamburg gehalten werden.

Sie stellen damit eine wesentliche Bereicherung der Hamburger Kulturlandschaft dar und stšrken den Medienstandort Hamburg nachhaltig.

 
 

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