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Sehnsucht Deutschland - Film
Am Rothaarsteig sind Falke, Biene und viele andere Tiere heimisch.

Rothaarsteig - die Lust am Schlendern

154 schlanke Kilometer − 3.931 Höhenmeter. Darf ich vorstellen? Der Rothaarsteig. Ich wandere immer, sobald das Wetter mich einlädt. Sonne lässt mich die Wanderschuhe schnüren, nah meiner Heimat locken der schöne Westerwald, die Eifel und die Regionen um Rhein und Mosel. Eine mehrtägige Streckenwanderung wie über den Rothaarsteig ist trotzdem herausforderndes Neuland für mich.

Text: Karl-Georg Müller

Fotos: www.rothaarsteig.de/Klaus-Peter Kappest;

Auf einem der schönsten Höhenwege Europas

Ranger kümmern sich um alles, hier am Großen Stein in Burbach

Ranger kümmern sich um alles, hier am Großen Stein in Burbach

Meinen Koffer randvoll mit unentbehrlichem Equipment, von dem ich die Hälfte nicht brauchen werde, übergebe ich dem Rothaarsteig-Shuttleservice. Im Rucksack das Nötigste: Wegzehrung und Getränke, Erste-Hilfe-Pack. Sonnencreme für den Optimisten und Regenkleidung für den Realisten. Mehrere „Zwiebelschichten“ wie Fleecepullover. Jeder Wanderer hat sein eigenes „Muss mit!“.

Fünf Tage hatte ich eingeplant. Das reicht nicht für den kompletten Rothaarsteig, will ich nicht die Nacht durchwandern oder im Laufschritt durch die Wälder galoppieren. Letzteres heißt Speedhiking und ist die Antwort aufs beschauliche Schlendern. Speedhiker sind die Porsches unter den Wanderern, Schlenderer die Käfer. Ich bin lieber Käfer.

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Tag 1 − Von Dillenburg zur Kalteiche
Schön, wenn eine Wandertour mit einer Übernachtung beginnt. Das weiche Daunenbett in Bartmann’s Haus in der Altstadt von Dillenburg verwöhnt mich vor der ersten Tour. Los geht’s, den Rucksack geschultert, zum Eingangsportal im Hofgarten, wo der Rothaarsteig offiziell anfängt. Hier steht auch die erste Entscheidung an: Dill- oder Westerwaldvariante. Die Dillvariante ist meine Wahl, klingt gesünder und ist einige Kilometer kürzer. Schon in Dillenburg treibt es mich in den Berg. Ich höre ihn nicht rufen, den Berg. Es ist eine innere Stimme, die mich lockt. Erste Aussichten stehen an, hinab auf Dillenburg, tiefer hinein ins Tal der Dill. Schnaufend den Galgenberg hinauf. Höhe gewinnen. Klingt gut: Gewinnen. Wanderer werden für Mühsal in Naturalien entlohnt.

Ein Phänomen, das ich auf meinen Wanderungen immer herbeisehne: Schallschatten. Wenige Schritte zuvor schlugen Autos, Maschinen, Industrieanlagen mir ihren Lärmteppich um die Ohren, jetzt umhüllt mich satte Stille, als sich der erste Berg zwischen mich und die urbane Krachhaube drängt. Den Menschen so nah, aber fern genug, dass sich die Sinne neu fokussieren. Die Augen als Erste, hetzen nicht länger um der Sicherheit willen den Autos hinterher, sondern schlendern über die weiten Wiesen und Weiden. Augenschmaus statt Kleinstadtgraus.

Das Gehör schaltet um. Der Wind pfeift um meine Ohren, die Haut prickelt. Eine Bank lädt mitten in der betörend grünen Wiesenlandschaft ein. Zeitplan, Termine, wann muss ich irgendwo sein? Ich pfeif drauf, setze mich, lege die Hände hinter den Kopf und atme. Lasse die Zeit frei. Die Augen schlendern über sanft geschwungene Wiesen, die sich in Hänge schmiegen wie weiche Decken. Meine Füße laufen leicht über die gut ausgebauten Wirtschaft s- oder schmeichelnden Wiesenwege. Kleine Dörfer am Weg, meist grüßen mich die wenigen Häuser nur aus der Ferne.

Immer gut, eine Wanderkarte und ein Buch wie den Erlebnis-Wanderführer Rothaarsteig zur Hand zu haben. Der bietet Infodumping im besten Sinn zu allen Örtlichkeiten. Zur Lucaseiche beispielsweise: 3,85 Meter Umfang und ordentlich verkokelt, weil Kinder sie 1978 anfackelten. Auf so etwas musste sie 200 Jahre lang warten.

Dann treffe ich den Ranger Matthias Speck. Sechs von seiner Art kümmern sich um den Rothaarsteig, erzählt er auf unserem gemeinsamen Weg zur Kalteiche. Die Ranger beantworten Fragen neugieriger Wanderer und treten ihnen auf die Füße, wenn sie sich anders als daheim benehmen. Zu Hause schmeißt ja auch keiner den Müll in den Garten, oder doch? Kinder und Erwachsene, die sich noch etwas erzählen lassen, führen sie über den Rothaarsteig. Heute bekomme ich meine Sonderführung.

Beeindruckend, was der Orkan Kyrill 2007 angerichtet hat. Manchem Waldbesitzer trieb es die Tränen in die Augen, den Wanderern aber eröffnen sich seither neue Blickwinkel. Wo es die Bäume niederstreckte, liegt die Landschaft offen wie die Prärie. Des einen Leid, des andern Freud. Sieben Jahre nach Kyrill hat die Natur den Orkan fast vergessen, legt sich ein neues Kleid an, trauen sich Bäume, Sträucher und andere Pflanzen aus dem Erdreich heraus und gestalten ihre Landschaft neu.

Tag 2 − Von der Kalteiche zur Siegquelle
Gepäcktransport ist toll. Mein Koffer stand schon im Hotel Snorrenburg. Die heimelige Atmosphäre im hübschen Hotel ist wohltuender als das, was der Wetterbericht für die kommenden Tage verspricht. Schlau, mehrere Lagen für die Zwiebel, das liebste Gemüse des Outdooristen, im Koffer zu haben. Ab heute trage ich dick auf. Alfred „Api“ Richter, der Tausendsassa vom Rothaarsteig, fährt mich zu den Startorten und holt mich später wieder ab. Unterwegs löchere ich ihn. Api weiß alles über den Rothaarsteig. Nur bei einer Frage muss er passen: Wann hört der Regen auf?

Die Tiefenrother Höhe hält, was der Name verspricht. Auf 552 Metern bin ich dort, und von oben gucke ich schön weit in die Tiefe. Die Waldliegen sind die pure Sünde, verführerisch, verlockend. Willenlos sinke ich hinein. Manch ein Wanderer soll sein Handtuch auf einem der sanft geschwungenen Sofas ausgebreitet haben, um sich den Platz für die Rückkehr zu sichern. In Steine gefasst, fügt sich die Dillquelle dem Menschen. Natur, wie er sie haben möchte.

Kühler Regen kommt auf, Zeit für die nächste Zwiebelschicht, die Regenjacke. Das Wetter lässt sich nicht bändigen. Aber schlechtes Wetter gibt es nicht, es gibt nur die falsche Laune. Wer keinen Regen mag, sollte sich das Wandern aus dem Kopf schlagen. Sofas gibt es auch daheim. Füße hochlegen und Fußball gucken. Pantoffeln statt Wanderschuhe. Das Leben ist ein Wald mit tausend Wegen, wir bestimmen selbst die Richtung.

Quer geht es durch saftig-grünen Mischwald, Buchen und Fichten drängen in den Vordergrund, Eichen und Birken mischen sich unter, vereinzelt Bergahorn oder Ebereschen. Längst herrscht nicht mehr der Wald mit Einheitsfichten vor. Wunderbar verwurzelte Wege − auf viele treffe ich unterwegs, auch zur Ilsequelle. Sie gilt als eine der bekanntesten Heilquellen des Mittelalters. Hier fasse ich flaschenweise Wasser. Herrlich frisch schmeckt es und kühl. Überhaupt ist alles frisch. Die Luft. Der Regen. Schwemmt den Kopf frei. Mikroklima unter der Regenkleidung, rundum vermummt, stapfe ich wie ein autarkes Wanderwesen an den dunstgeschwängerten Wiesen entlang. Muss immer die Sonne scheinen, damit ein Weg verzaubert?

Dann wieder Wanderer, die mir entgegenkommen. Sie strahlen bei Regen gute Laune aus − wie der junge Kerl mit seinen strammen 20 Kilo Gepäck auf dem Rücken: „Aber aufs Zweimannzelt könnte ich verzichten“, lächelt der Alleingeher. Zeitweilig schlendere ich auf der Eisenstraße und der Kohlenstraße. Die Wege sind freundlich zu Wanderern, das manchmal erhaltene Kopfsteinpflaster weicht mit den Jahren grasigem Grund. Die Straßen als Belege für vergangene Zeiten mit ihren Schmiedemeistern, Holzhandwerkern und den Kaufleuten, die für florierenden Handel sorgten.

Die Geschichte pulsiert unter meinen Füßen. Zwischendurch stehen bleiben. Den Regen prasseln lassen, auf die Kapuze, die Regenjacke. Ins Gesicht. Den dünnen Atemschwaden mit den Augen nachschleichen. Die Arme ausbreiten. Luft ins Tiefste strömen lassen. Glitschnass weitergehen. Vielleicht lächeln. Die Siegquelle sieht mich triefend nass. Passt ja gut. Ich soll spüren, woher sie ihr klares Nass bekommt. Den Abend verbringe ich seelebaumelnd im Jagdhof in Glashütte.

Tag 3 − Von der Ederquelle zum Rhein-Weser-Turm
Vor der Ederquelle schwenke ich auf einen der drei Kyrill-Pfade. Kreuz und quer geht es über niedergestreckte Baumriesen, vorbei an nadellosem Geäst, entlang der Spalier stehenden jungen Bäumchen, über Holzstege und Holzleitern, mitten durch die herrliche Unordnung, die Kyrill anrichtete. Die dem Menschen zuwider ist, die Natur aber in ihrer ursprünglichen Form zeigt. Kleine Abenteuer abseits des Rothaarsteigs, die ihm eine aufregende Nuance hinzufügen.

Bald durchs ruhige Edertal, grün in unverschämt vielen Schattierungen. Freundliche Mountainbiker grüßen, von Wanderern andernorts gern als natürlicher Feind betrachtet. Auf dem Rothaarsteig pflegen Wanderer und Radfahrer ein gedeihliches Nebeneinander. Dann erwische ich mich: Ich eile. Bei all dem Grün und dem Alleinsein kann ein Ort wie Lützel irritieren. Versunken in die verlangsamte Welt um mich herum, reißt mich eine kreischende Schienenbahn aus der Stille. Fliehen. Aufwärts. Vielleicht ruft ja doch der Berg.

Oder die Burg. Kurz hinter dem Giller mit seiner Heidelandschaft und seinen weichen Pfaden öffnet die Ginsburg ihre Tore. Okay, sie stehen sperrangelweit offen und von Rittern ist weit und breit keine Spur. Niemand hindert mich also am Besteigen des Aussichtsturms. Hinauf und weit blicken. Bis zur Hohen Acht in der Eifel, mehr als 100 Kilometer entfernt, soll das Auge schweifen. Eine feiste Regenwolke grinst mich an und schüttelt den Kopf. Schöne Wanderwege stören sich nicht an schlechtem Wetter. Sie gewinnen immer. Ich grinse zurück.

Hinunter ins Schwarzbachtal, dann der Schlussanstieg hinauf zum Rhein-Weser-Turm. Haben Türme ja an sich, dass sie oben auf einem Gipfel stehen und höhnisch den keuchenden Wanderer erwarten. 200 Höhenmeter drücken mir die Wegemacher aufs Auge. Angemessen kurzatmig starre ich zum Turm rauf. Trägt mich jemand hoch? Ist nicht. Der Gastgeber vom Rhein-Weser-Turm (www.rhein-weser-turm.de) lotst mich gleich zum Hotelzimmer. Der Turm und seine Aussicht können mir heute gestohlen bleiben.

Tag 4 − Von Jagdhaus zum Kahlen Asten
Auf dem Kamm des Rothaargebirges wandern zur Millionenbank. Hier scheiden sich die Geister, die Fußfaulen gehen weiter auf dem Kamm, die Typen, mit denen es im Leben auch mal abwärts geht, packen sich den Talweg. Gute Wahl. Täler, schmal und wie vergessen, drücken sich ins Gebirge, Bächlein murmeln bei jedem Schritt . Durchs Grubental aufwärts, an Altarstein und Dicker Eiche vorbei. Kleine Episoden am Wegesrand, die Geschichten erzählen von heidnischen Sachsen und einer Drude im wallenden Leinengewand. Heute bin ich dort alleine, eine belebende Einsamkeit. Jungen Frauen in Leinengewändern, die Opferrituale ausüben, möchte ich besser nicht begegnen.

Gemeinsam mit der Kammvariante nähere ich mich über Hoheleye und Langewiese dem Kahlen Asten. Nicht immer ein einfaches Unterfangen, wenn die Augen sich nicht auf den Weg richten, sondern über das Land reisen. Wind weht. Gedanken fl iegen heran. Was ist Heimat? Wo bin ich geerdet? Es ist gut, Neues unter den Füßen zu spüren, Schritte dort zu gehen, wo ich noch nicht gewesen bin. Fremdes zu sehen, und ist es auch nur eine kurze Anreise von daheim. Das Fremde fängt gleich vor meiner Haustür an. Nur wenn ich mich hinauswage, wird es mir nicht fremd bleiben. Wird mich öff nen für Unbekanntes. Wandern bedeutet auch: kleine Schritte in andere Welten. Vor der Haustür. Im Nachbarland. Auf einem anderen Kontinent.

Der Kahle Asten und ich werden schnell Freunde. Das Gipfelplateau hat sich mit Heidekraut, Birken und Weiden herausgeputzt, zeigt sich bei schüchternem Sonnenschein von seiner schönen Seite und erschwert mir den Abschied. In Willingen spüle ich mir im Wald Hotel (www.wald-hotel-willingen.de) die Schwermut mit einer heißen Dusche vom Leib.

Tag 5 − Von Willingen nach Brilon
Ein letztes Mal den Koffer packen, ein letztes Mal eine Zwiebelschicht drauflegen. Im kühlen Nieselregen beginnt meine längste und mit Aufstiegen und Höhepunkten übersäte Etappe. Als Erstes die Bruchhauser Steine, vier Porphyrfelsen, die weithin ins Land winken wie riesige steinerne Finger. Zur Eisenzeit errichteten Menschen zwischen den Felsen eine Wallburg. Hinaufk raxeln auf den 45 Meter hohen Feldstein, die Aussicht ist grandios, wie auf einem ausladenden Teller präsentiert sich das Rothaargebirge. Zum Teutoburger Wald schweift der Blick. Weiter dann, Ginsterkopf, Habberg und Schusterknapp locken auf der Klettervariante. Der Name ist Programm. Es geht aufwärts, wieder und wieder. Und ein jedes Mal mischt sich unters Schnaufen ein „Ah!“, kurzatmige Lobhudeleien für Panoramaaussichten, die in ihrer Fülle an Vergeudung grenzen.

Verschnaufen ist nicht angesagt, letzte Attraktionen pflastern den Rothaarsteig. Die Feuereiche lenkt die Augen nach oben, Borbergs Kirchhof zeugt davon, dass schon unsere Vorfahren nicht gut aufeinander zu sprechen waren: Germanen sollen sich an diesem eigentlichen Ort der Ruhe gegen Kelten verteidigt haben. Wandern heißt auch, der Vergangenheit zu begegnen. Sich zu fragen, warum der Mensch nichts dazulernt. Später trauen sich Hausdächer durch das Blattdickicht. Die Wege werden breiter. Ihre Beschaffenheit wandelt sich von weich zu hart, sie bringen mich zurück in die Wirklichkeit. In das Leben nach dem Wandern.

In Brilon wartet der Koffer. Es fällt mir nicht leicht, ihn aufzunehmen. Fünf Tage, die im Flug vergingen. Regennass und sonnengetränkt. Höhen und Tiefen. Aufs und Abs. Stille, die guttut, und Stille, die einsam macht. Eindrücke aufsammeln, die ich mit nach Hause nehme. 130 Kilometer zu Ende gebracht, 4.000 Höhenmeter in die Waden gepumpt. Nass geworden und verschlammt bis auf die Socken. Pausenlos geschlendert. Nur einmal geeilt. Nie gelangweilt. Nicht auf die Uhr geschaut. Wenig geredet und doch alles gehört. Sinne geschärft . Düfte von nassem Wald und feuchtem Grün. Glucksende Bäche und sprudelnde Quellen. Viel gesehen − und doch nicht alles. Natur hat kein Ende. Vielleicht bin ich den Rothaarsteig nicht lückenlos gewandert, damit ich sagen
kann: „Ich komme wieder!“

Fakten
Der Rothaarsteig zählt zu den schönsten Höhenwegen Europas und darf sich mit dem Prädikat Qualitätsweg Wanderbares Deutschland schmücken. 2001 als Weg der Sinne eröffnet.

In Deutschland dürfen sich ausgewählte Strecken mit dem Wandersiegel Qualitätsweg Wanderbares Deutschland schmücken. Ein Prädikat, das bei der Auswahl von Wanderwegen Orientierung verspricht.

Etappen: 8. Länge: 153,4 km.
Niedrigster Punkt: Dillenburg mit ca. 235 m ü. NN.
Höchster Punkt: Langenberg mit 843 m ü. NN.
Dillenburg: Die Stadt liegt an der Oranier-Route,
an der Deutschen Fachwerkstraße und ist Ausgangspunkt
des Rothaarsteigs (von Süden nach Norden).


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